
Wie KI den Online-Einkauf neu definiert
Erfahren Sie, wie KI die Online-Kaufentscheidungen beeinflusst und welche Chancen sie bietet. Wie KI den Handel verändert.
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Erfahren Sie, wie KI die Online-Kaufentscheidungen beeinflusst und welche Chancen sie bietet. Wie KI den Handel verändert.

KI-gestützte Empfehlungen verändern, wie Verbraucher online nach Produkten suchen und Kaufentscheidungen treffen. Stefanie Exel vom Marktforschungsunternehmen Kantar ordnet die Ergebnisse einer aktuellen Befragung ein und zeigt, wo die Offenheit groß ist und wo die Grenzen liegen.

Die weltweite Internetnutzung hat im September 2009 einen neuen Rekordhöchststand erreicht. Wie ein aktueller Bericht des US-Marktforschungsunternehmens comScore feststellt, verbrachten in diesem Zeitraum rund 1,2 Mrd. Menschen ab einem Alter von 15 Jahren insgesamt an die 27 Mrd. Stunden online.

Laut einer aktuellen Gartner-Analyse haben bereits 85 Prozent aller Unternehmen Open Source Software (OSS) im Einsatz. Die Tendenz ist stark steigend, bereits Ende 2009 wird sich in jeder Firma OSS im Einsatz befinden, analysieren die Experten des Marktforschungsunternehmens.

Große Unternehmen entdecken die Welten des Web 2.0 in verstärktem Maße und versuchen die Möglichkeiten von sozialen Netzwerken für eigene Zwecke zu nutzen. Bei den Managern der Top-Konzerne besteht besonders an Software für Social Networking Interesse, wie das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Forrester Research aufzeigt.

Die Zahl der Computer- und Videospieler, die sich mit Online-Spielen beschäftigen, ist geringer als ursprünglich erwartet. Dies bestätigt der aktuelle Bericht "Online Gaming 2008" des Marktforschungsunternehmens NPD Group, der das Nutzungsverhalten der US-Bürger in Bezug auf Computer- und Videospiele untersucht hat.

Internetportale, die den Nutzern Antworten auf die von ihnen gestellten Fragen liefern können, erfreuen sich in den USA zunehmender Beliebtheit. Einer aktuellen Untersuchung des US-Marktforschungsunternehmens Hitwise zufolge sind die Zugriffszahlen von Frage-Antwort-Plattformen im vergangenen Jahr um 118 Prozent angewachsen, im Vergleich zu 2006 sogar um 889 Prozent.

Deutschland hat unter den Europäern zahlenmäßig die größte Internet-Bevölkerung. 32,6 Mio. Deutsche über 15 Jahren waren an einem durchschnittlichem Tag im April online, ergab eine Messung des Marktforschungsunternehmens ComScore. Die aktivsten Internetsurfer hat hingegen Großbritannien: Die Briten verbringen im Europa-Vergleich mit 34,4 Stunden im Monat und 21 von 30 Tagen am meisten Zeit im Internet.

Die anhaltende Wirtschaftskrise und der Irak-Krieg werden nach Einschätzung des amerikanischen Marktforschungsunternehmens IDC zu sinkenden Investitionen für Informationstechnik führen: Demnach werden die IT-Ausgaben in diesem Jahr statt um 8 bis 9% lediglich um rund 3,7% zulegen, erklärte IDC-Analyst Stephen Minton.

Frauen nutzen das Web nach wie vor anders als Männer. Eine neue Untersuchung von Jupiter MMXI zeigt, dass Frauen zwar monatlich weniger Zeit im Internet verbringen als Männer, diese Zeit jedoch effektiver nutzen.

Aufgrund der Flaute im Online-Werbemarkt wird nach neuen Finanzierungsquellen für Online-Services gesucht. "Pay for Content" ist wieder im Gespräch. Ob User wirklich bereit sind, für Webinhalte zu bezahlen, untersuchte das Marktforschungsunternehmen Fittkau & Maaß.

Der europäische Online-Reisemarkt ist innerhalb des letzten Jahres beträchtlich gewachsen, so die neueste Untersuchung von Jupiter MMXI. Das Internet-Marktforschungsunternehmen schätzt das Marktvolumen im Jahr 2006 auf 20 Mrd. Euro.