
USA: Falsche Bestände kosten 400 Mrd. Dollar Umsatz
Falsche Bestandsdaten kosten den amerikanischen Handel jährlich rund 400 Mrd. Dollar, meldet Retaildive.com. Laut einer Studie der Auburn University liege die durchschnittliche Bestandsgenauigkeit der Lagerverwaltung bei nur 65 Prozent. Doch schon zwei Prozent bedeuteten bei 20.000 Verkäufen rund 400 Fehlbestellungen. Ein Fünftel der Kundschaft ginge so verloren. Retouren verschärften das Problem zusätzlich: Deren Zahl habe sich seit 2019 beinahe verdoppelt, was zu immer größeren „Phantombeständen“ führe.




