
Immer mehr Textilien stammen aus Vietnam
China ist zwar weiter Hauptlieferant von Textilien - doch andere asisatische Länder werden als Produktionsstandorte attraktiver.
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China ist zwar weiter Hauptlieferant von Textilien - doch andere asisatische Länder werden als Produktionsstandorte attraktiver.

Wir sind drin - und nun? Die TextilWirtschaft-Konferenz E-Fashion 2013 stellt am 13. Februar in Frankfurt/Main ausgewählte Erfolgsrezepte vor und wirft einen Blick in die Zukunft des Online-Modehandels.

Die Mittelstandsanleihe ist im Textilhandel angekommen: Nach Golfino, Seidensticker und Rene Lazard will sich nun auch das Nürnberger Familienunternehmen Wöhrl Kapital von Investoren beschaffen.

Walbusch ist 2012 gewachsen – stationär und online. Für 2013 hat sich der Modehändler ehrgeizige Ziele gesetzt, 15 neue Läden sollen bis Jahresende eröffnet werden.

Umsatz runter, Ergebnis rauf: Der Modehändler Wöhrl hat sich in den vergangenen neun Monaten in einem schwierigen Marktumfeld behauptet und seine Profitabilität deutlich verbessert.

Der warme Winter hat für lange Gesichter im Modehandel gesorgt. Trotz früher Rabatte liegt noch Winterbekleidung im Regal. Vielleicht kommt der Winterschlussverkauf mit den einsetzenden Schneeflocken doch noch in Schwung.

Das Konzept von Hugo Boss, mehr und mehr als vertikaler Modehändler aufzutreten, zahlt sich auch 2012 aus. Die Ziele des schwäbischen Unternehmens bleiben ehrgeizig.

Das vergangene Jahr verlief für den deutschen Modehandel nicht ganz so positiv. Nicht nur das Weihnachtsgeschäft war 2012 mau, hat die "TextilWirtschaft" in einer Branchenbefragung ermittelt.

Otto hat angekündigt, das eigene Textilsortiment bis zum Jahr 2020 vollständig auf nachhaltig erzeugte Baumwolle umzustellen. Kritikern gehen die Pläne jedoch nicht weit genug.

SinnLeffers wird vom Wettbewerber Wöhrl übernommen. Der Modefilialist aus Hagen hat eine wechselvolle Geschichte voller Höhen und Tiefen hinter sich. Eine Unternehmenschronik.

Das Modehaus SinnLeffers erhält neue Eigentümer: Die Familie Wöhrl übernimmt den Wettbewerber von der Deutschen Industrie-Holding. Beide Marken bleiben zunächst erhalten.