
Onlinehändler übertreffen die eigenen Erwartungen
Die deutschen Konsumenten haben 2014 so viel Geld wie noch nie für Weihnachtsgeschenke im Web ausgegeben. Der Umsatz der Onlinehändler war besser als vorhergesagt.
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Die deutschen Konsumenten haben 2014 so viel Geld wie noch nie für Weihnachtsgeschenke im Web ausgegeben. Der Umsatz der Onlinehändler war besser als vorhergesagt.

Er ist ein erfahrener Mann im Handelsmarketing und hat gerade einen brisanten Job in der Branche übernommen: Manfred Mandel verantwortet das Marketing von Karstadt - und tritt mit ehrgeizigen Zielen an.

Die Flaute im Textilhandel betrifft auch Karstadt. Das Warenhausunternehmen hat das im Weihnachtsgeschäft zu spüren bekommen. Trotz Mitarbeitermotivation verlief das Geschäft enttäuschend.

Amazon - Dufter Umsatz: Die Verdi-Streiks schreckten nicht. Amazon freut sich über sein bislang bestes Weihnachtsgeschäft in Deutschland, meldet allein für die Zeit vom 15. bis 21. Dezember ein Abverkaufsplus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Glaubt man Amazon waren vor allem das Kindle Paperwhite, die Set-Top-Box Amazon Fire TV und das AC/DC Album "Rock or Bust" angesagt. Global gesehen wird vor allem Prime immer attraktiver. Weltweit mehr als 10 Millionen neue Kunden testeten Prime in d...

Zwischen Amazon und Verdi tobt der bislang größte Machtkampf. Der Gewinner scheint fest zu stehen. In den USA tobt die Rabattschlacht. Die Optionen für Deutschland scheinen fraglich. Zalando tobt sich jetzt schon mit betreutem Shopping aus. Die Vorweihnachtszeit bleibt unruhig. Welche Beiträge in dieser Woche die Leser in Bewegung setzten, zeigt unser Ranking.

Vor Weihnachten werden gut doppelt so viele Sendungen verschickt wie sonst. Im Advent sieht man überall Paketboten durch die Straßen flitzen. Manche haben nur kurze Hosen an. Ihnen ist auch bei Minusgraden warm - vom Rennen.

Im Streit um einen Tarifvertrag will Verdi Amazon nun empfindlich treffen. Streiks in Bad Hersfeld, Werne, Rheinberg und Leipzig gehen bis Samstag weiter. In Graben soll sogar bis Weihnachten der Ausstand herrschen. Streiks an bis zu sechs Standorten gleichzeitig (in Koblenz endete der Streik am Mittwoch) und das teilweise bis zum Feiertag – es ist schon jetzt der größte Arbeitskampf den Amazon in Deutschland erleben muss. Amazon ist unbeeindruckt, zeigt sogar den Stinkefinger, verschickt bei...

Nach einer kleinen Verschnaufpause blicken die Einzelhändler mit Optimismus auf den Endspurt im diesjährigen Weihnachtsgeschäft. Da Heilig Abend auf einen Mittwoch fällt, wird es wohl viele Last-Minute-Shopper geben.

Die Gewerkschaft Verdi setzt ihre Streiks fort und will Amazon mit einem Drei-Tage-Ausstand das Weihnachtsgeschäft vermiesen. Der Versandriese will trotz der Proteste zuverlässig liefern.

Deutsche Online-Händler blicken in der Vorweihnachtszeit mit glänzenden Augen Richtung USA. Der Grund: Die alljährliche Rabattschlacht am „Cyber Monday“ hat dem amerikanischen E-Commerce erneut einen wahren Kundenansturm beschert. Ein amerikanisches Erfolgsrezept, das langsam aber sicher auch nach Deutschland herüberschwappt. Der große Durchbruch des „Cyber Monday“-Konzepts lässt in Deutschland jedoch auf sich warten, die großen Umsatzerfolge amerikanischer Rabattschlachten können scheinbar n...

Die Bilder gleichen sich, der Tarifstreit zwischen Verdi und Amazon verschärft sich im Weihnachtsgeschäft. Die Gewerkschaft reklamiert für sich, dass die Streiks Wirkung zeigen. Der Versandhändler erwidert: Die Proteste verpuffen.

Eine Frage des Standorts: Mancherorts dürfen Geschäfte an zwei Sonntagen vor Weihnachten öffnen, in anderen Bundesländern gar nicht. Betroffene Einzelhändler fürchten nun Einbußen.