
"Die fetten Jahre sind vorüber"
Friedrich Sobol, neuer Chef der Verbundgruppe ElectronicPartner, über Umstrukturierung der Unternehmenslogistik, neue Onlinepläne sowie die Lage in der Branche.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
1.056 Beiträge

Friedrich Sobol, neuer Chef der Verbundgruppe ElectronicPartner, über Umstrukturierung der Unternehmenslogistik, neue Onlinepläne sowie die Lage in der Branche.

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, über die Notwendigkeit der Buchpreisbindung und das geschlossene E-Book-System von Amazon.

Neue Läden, aktiv im Marketing: Euronics setzt auf Wachstum und Aufmerksamkeit. Und im Jahresendgeschäft setzt die Verbundgruppe auf Innovationen im TV-Bereich.

Ein Lebensmittelhändler steigt ins Möbelgeschäft ein. So etwas ist im Onlinehandel möglich. Rewe hat sich jedenfalls eine Beteiligung bei Home24 gesichert.

Electronic Partner baut kräftig um. Nicht nur das Onlinegeschäft wird wieder einmal neu gestartet, auch der Lagerstandort Düsseldorf soll sich verändern. Dass dabei 130 Jobs wegfallen, will das Unternehmen nicht bestätigen.

Immer mehr Konsumenten greifen zu regionalen Lebensmitteln. Damit ihnen die Auswahl leichter fällt, gibt es ein neues Logo vom Verbraucherministerium. Vier Handelsketten nutzen es bereits.

Die strategische Allianz zwischen den Baumarktbetreibern Hornbach und Kingfisher bröckelt. Nach Rumänien kommen die Briten Hornbach nun auch im deutschen Heimatmarkt in die Quere.

Esprit muss im abgelaufenen Geschäftsjahr einen zweistelligen Umsatzrückgang verbuchen. Trotzdem gibt sich der Chef des Textilkonzerns optimistisch.

Die Mittelstandskooperation Intersport Deutschland kümmert sich künftig auch um die 115 österreichischen Sportfachhändler.

Die Möbelhersteller kämpfen neben Umsatzrückgängen mit der hohen Importquote und appellieren an den Handel, die der "Verramschungsschiene" zu verlassen.

Die Insolvenzverwalter der Praktiker AG haben keinen Käufer für den Gesamtkonzern finden können. Ab nächster Woche sollen alle Märkte leerverkauft werden. Für Max Bahr gibt es dagegen Interessenten.