
Esprit kommt nicht aus den roten Zahlen heraus
Esprit muss im abgelaufenen Geschäftsjahr einen zweistelligen Umsatzrückgang verbuchen. Trotzdem gibt sich der Chef des Textilkonzerns optimistisch.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Esprit muss im abgelaufenen Geschäftsjahr einen zweistelligen Umsatzrückgang verbuchen. Trotzdem gibt sich der Chef des Textilkonzerns optimistisch.

Die Mittelstandskooperation Intersport Deutschland kümmert sich künftig auch um die 115 österreichischen Sportfachhändler.

Die Möbelhersteller kämpfen neben Umsatzrückgängen mit der hohen Importquote und appellieren an den Handel, die der "Verramschungsschiene" zu verlassen.

Sojaschnitzel oder Käseersatz ohne Kuhmilch schmecken nicht jedem, aber immer mehr Deutschen. Der Absatz veganer Lebensmittel wächst, sodass selbst Aldi auf Kundenwünsche eingehen musste.

Erst bricht der Gewinn ein, dann der Börsenkurs. Das Modeunternehmen Abercrombie & Fitch hat innerhalb weniger Augenblicke an der Wall Street drastisch an Wert verloren.

Gerry Weber hat zwar einen eigenen Webshop, trotzdem kooperiert der Modehändler demnächst mit einer Onlinemacht. Auch in der Unternehmensleitung gibt es Veränderungen.

Wenige Unternehmen sind so kreativ bei der Mitarbeiterüberwachung wie Hollister. Doch weil es in der Frankfurter Filiale der Modekette einen kämpferischen Betriebsrat gibt, kann das Personal dort wieder stressfrei austreten gehen.

Wer Werbung mit bekannten Symbolen macht, kann Marken- oder Urheberrechtsprobleme bekommen. So wie jetzt der Modeunternehmer Friedrich Knapp, der sogar teuren Ärger mit Weltstars hat.

NKD plagen viele Sorgen. Gegen eine ehemalige Führungskraft wird wegen Verdacht auf Untreue ermittelt. Zudem müssen Mitarbeiter für die überzogenen Wachstumsziele des Textildiscounters bezahlen.

Als Bedrohung sieht man den E-Commerce beim Modehaus Gebrüder Götz nicht. Das Würzburger Unternehmen betrieb Multichannel-Handel schon lange, bevor der Begriff in aller Munde war.

Der "Buchladen am Freiheitsplatz" in Hanau zeigt, wie und warum ein Internetauftritt auch für einen lokalen Buchhändler Sinn ergibt - trotz der Konkurrenz durch Amazon.