
Möbelindustrie mit sinkenden Umsätzen
Die Möbelhersteller kämpfen neben Umsatzrückgängen mit der hohen Importquote und appellieren an den Handel, die der "Verramschungsschiene" zu verlassen.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Die Möbelhersteller kämpfen neben Umsatzrückgängen mit der hohen Importquote und appellieren an den Handel, die der "Verramschungsschiene" zu verlassen.

Die Insolvenzverwalter der Praktiker AG haben keinen Käufer für den Gesamtkonzern finden können. Ab nächster Woche sollen alle Märkte leerverkauft werden. Für Max Bahr gibt es dagegen Interessenten.

Sojaschnitzel oder Käseersatz ohne Kuhmilch schmecken nicht jedem, aber immer mehr Deutschen. Der Absatz veganer Lebensmittel wächst, sodass selbst Aldi auf Kundenwünsche eingehen musste.

Gerry Weber hat zwar einen eigenen Webshop, trotzdem kooperiert der Modehändler demnächst mit einer Onlinemacht. Auch in der Unternehmensleitung gibt es Veränderungen.

Wenige Unternehmen sind so kreativ bei der Mitarbeiterüberwachung wie Hollister. Doch weil es in der Frankfurter Filiale der Modekette einen kämpferischen Betriebsrat gibt, kann das Personal dort wieder stressfrei austreten gehen.

Wer Werbung mit bekannten Symbolen macht, kann Marken- oder Urheberrechtsprobleme bekommen. So wie jetzt der Modeunternehmer Friedrich Knapp, der sogar teuren Ärger mit Weltstars hat.

NKD plagen viele Sorgen. Gegen eine ehemalige Führungskraft wird wegen Verdacht auf Untreue ermittelt. Zudem müssen Mitarbeiter für die überzogenen Wachstumsziele des Textildiscounters bezahlen.

Als Bedrohung sieht man den E-Commerce beim Modehaus Gebrüder Götz nicht. Das Würzburger Unternehmen betrieb Multichannel-Handel schon lange, bevor der Begriff in aller Munde war.

Der "Buchladen am Freiheitsplatz" in Hanau zeigt, wie und warum ein Internetauftritt auch für einen lokalen Buchhändler Sinn ergibt - trotz der Konkurrenz durch Amazon.

Alle Textilhändler reden übers Wetter, nur Tom Tailor nicht. Der Modekonzern wuchs im ersten Halbjahr signifikant. Um die Marke Bonita besser am Markt zu platzieren, wurden Neuerungen verabschiedet.

Möbelhausfilialist Segmüller wagt sich ins Internet: Bis zum Weihnachtsgeschäft will die Onlinetochter daheim.de Möbel- und Accessoires für alle Räume anbieten.