
Zalando machte 2011 rund 60 Millionen Euro Miese
Umsatz verdreifacht, Verlust mehr als verdoppelt: Der Mode- und Schuh-Onlinehändler Zalando musste im Bundesanzeiger die 2011er-Karten auf den Tisch legen.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Umsatz verdreifacht, Verlust mehr als verdoppelt: Der Mode- und Schuh-Onlinehändler Zalando musste im Bundesanzeiger die 2011er-Karten auf den Tisch legen.

Seit geraumer Zeit wird der Umbau von Esprit vorangetrieben. Das ist auch bitter nötig, denn die Krise des Textilkonzerns ist auch an den aktuellen Zahlen abzulesen.

Immer weniger Unternehmen teilen sich den Modemarkt. Großfilialisten machen bereits die Hälfte der Branchenumsätze. Dem Mittelstand machen Webkonkurrenz und steigende Energiekosten zu schaffen.

Deichmann wird 100 Jahre alt: Auch im Jubiläumsjahr expandiert der Schuhfilialist kräftig weiter und freut sich, dass das eigene Onlinegeschäft längst profitabel ist.

Im Kalenderjahr 2012 hat die Drogeriekette dm erstmals mehr als 7 Milliarden Euro umgesetzt. Dazu plant der neue Branchenprimus 130 Neueröffnungen - immer häufiger auch in der 1a-Lage.

Nach Informationen der "Textilwirtschaft" sucht der Finanzinvestor BluO nach Käufern für sein Aktienpaket der Adler Mode AG. Unter den möglichen Interessenten tauchen zwei bekannte Namen auf.

Die angeschlagene Baumarktkette Praktiker hat einen Insolvenzantrag für die türkische Landesgesellschaft gestellt. Neun Märkte sind betroffen. Die Türkei sei aber ein Sonderfall, betont der Vorstand.

Der Modeanbieter Hugo Boss meldet ein Rekordergebnis für 2012 und arbeitet weiter auf die Umsatzmarke von drei Milliarden Euro hin. Helfen sollen dabei vor allem die eigenen Läden.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr freute sich Fressnapf wieder über steigende Umsätze. Der Heimtierbedarf-Händler will weiter expandieren und zum Cross-Channel-Händler werden.

Sport2000 will bleiben, was es ist: Eine Verbundgruppe für den stationären Sportfachhandel. Eine zentrale E-Commerce-Plattform wird es vorerst nicht geben. 2012 wuchs die Kooperation.

Investoren halten die Wöhrl-Anleihe für lukrativ. Jedenfalls war die Nachfrage so groß, dass weitere Interessenten nicht mehr zum Zuge kommen.