
Steilmann greift nach Adler
Die Konzentration im Textilhandel hält an. Nun plant Steilmann die Übernahme von Adler. Die Marke soll aber erhalten bleiben.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Die Konzentration im Textilhandel hält an. Nun plant Steilmann die Übernahme von Adler. Die Marke soll aber erhalten bleiben.

Gut im Inland, schlecht in Ausland: Die Rezession in Europa hat Hornbach im zurückliegenden Geschäftsjahr belastet. Der Baumarktbetreiber setzt nun auf einen Mega-Trend in der Baubranche.

Die Integration der Modekette Bonita macht Tom Tailor zu schaffen: Der Gewinn des Filialisten ist im vergangenen Geschäftsjahr gesunken. Beide Marken sollen weiter expandieren - und Bonita bekommt einen Webshop.

Mit einem Mausklick ist das Lieblingsbuch schnell gekauft. Wozu braucht es dann noch einen Buchhändler? Doch trotz der Online-Alternative eröffnen sogar neue Buchläden.

Seit der Modeanbieter Hugo Boss den Vertrieb über eigene Läden forciert, läuft das Geschäft - 2012 besonders gut. Die weitere Strategie des Modekonzerns dürfte dem klassischen Einzelhandel nicht gefallen.

Auch der Textildiscounter KiK hat eine Online-Filiale eröffnet: Unter kik24.de bietet der Modehändler ein ausgewähltes Sortiment an, das nach und nach ausgebaut werden soll.

Die spanische Gruppe Inditex hat mit wachsender Konkurrenz und schwachen Märkten in den Euro-Krisenländern zu kämpfen. Der Mutterkonzern der Modekette Zara wächst aber weiter.

Im harten Wettbewerb des deutschen Lebensmittelhandels haben die mit stagnierenden Umsätzen kämpfenden Discounter nach Erkenntnissen von Marktforschern in den vergangenen Monaten wieder gepunktet.

Flip-Flops sind Pflicht, Taschen werden durchsucht - und überall wachen Kameras. Die Methoden der Modekette Hollister bringen sogar hartgesottene Arbeitsrechtsexperten zum Staunen.

Umsatz verdreifacht, Verlust mehr als verdoppelt: Der Mode- und Schuh-Onlinehändler Zalando musste im Bundesanzeiger die 2011er-Karten auf den Tisch legen.

Seit geraumer Zeit wird der Umbau von Esprit vorangetrieben. Das ist auch bitter nötig, denn die Krise des Textilkonzerns ist auch an den aktuellen Zahlen abzulesen.