
"Non-Books" kurbeln Buchhändler-Umsatz an
Mit Hundeleinen, Fotoalben und Picknickkörben wollen die klassischen Buchhändler rückläufige Buchumsätze ausgleichen. Internet und E-Book machen der Branche schwer zu schaffen.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Mit Hundeleinen, Fotoalben und Picknickkörben wollen die klassischen Buchhändler rückläufige Buchumsätze ausgleichen. Internet und E-Book machen der Branche schwer zu schaffen.

Gesunkene Rohstoffpreise und bessere Einkaufskonditionen haben dem Modekonzern Gerry Weber im zweiten Geschäftsquartal erneut einen Gewinnsprung beschert.

Durch eine Partnerschaft mit der Umweltorganisation WWF will der Lebensmittelhändler Edeka nachhaltiger werden - und hat sich konkrete Ziele gesetzt.

Der Möbelriese Ikea verbraucht Ressourcen wie Holz, Baumwolle, Energie und Fläche in großem Stil. Jetzt will das Unternehmen nachhaltiger werden.

Der Großaktionär Maseltov will auf der kommenden Hauptversammlung der Praktiker AG einen neuen Aufsichtsrat wählen lassen. Auch für das Managementteam soll ein konkreter Vorschlag präsentiert werden.

Der Umsatz wird weniger, die Herausforderungen nicht: Die Buchhändler kämpfen gegen die Internetkonkurrenz und tasten sich langsam an elektronische Bücher heran.

Die insolvente Schuhhandelskette Leiser und ihre Schwesterfirma Schuhhof machen ein Viertel ihrer Filialen dicht und bauen massiv Personal ab. Leiser hofft, sich so selbst zu sanieren.

Max Bahr soll künftig die Hauptmarke der Praktiker AG werden. Der angeschlagene Baumarktkonzern will 125 Praktiker-Märkte zu Standorten der profitablen Tochter umwandeln und gibt weitere Details zum geänderten Restrukturierungskonzept bekannt.

Die Baumarktkette Hornbach ist 2011/12 vor allem in Deutschland erneut stark gewachsen. Auch im nächsten Geschäftsjahr soll der Umsatz steigen und die Expansion weiter gehen.

Die österreicherische Privatbank Semper Constantia distanziert sich vom Investment ihrer Fonds bei der angeschlagenen Baumarktkette Praktiker. "Die Sache könne schief gehen", fürchtet das Institut.

"Wir können Discount", versichert Rewe-Chef Caparros - und macht deutlich, wie die Tochter Penny saniert werden soll: mit Kampfpreisen. Die Strategie gilt auch für andere Bereiche der Gruppe.