
Schlecker schließt Lager und streicht Jobs
Als Folge der laufenden Restrukturierung des Unternehmens schließt die Drogeriemarktkette Schlecker ein Regionallager in Mecklenburg-Vorpommern. Bis zu 100 Jobs werden gestrichen.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Als Folge der laufenden Restrukturierung des Unternehmens schließt die Drogeriemarktkette Schlecker ein Regionallager in Mecklenburg-Vorpommern. Bis zu 100 Jobs werden gestrichen.

Mehrheitseigner Thalia hat bei dem Onlinehändler buch.de weiter aufgestockt. Die Buchhandelskette der Douglas-Tochter hält damit nun rund Zweidrittel der Aktien.

Mit drei Märkten im Rhein-Main-Gebiet startet die Rewe ihren Onlineshop mit Abholservice. Köln und Hamburg sollen bald folgen.

Immer weiter, immer größer, immer billiger. Auch im Onlinehandel. Horst Norberg kennt als Chef von Media-Saturn nur eine Richtung: nach vorn. Und dazu gehört sogar der Sprung aufs Parkett.

Teurer Konzernumbau, drohende Kartellstrafe, rückläufiger Umsatz: Praktiker weist für das Jahr 2010 einen Verlust von 33,6 Millionen Euro aus.

Ein erfahrener Vertriebschef soll den süddeutschen Markt der Drogeriemarktkette Schlecker voranbringen. Das Auslandsgeschäft führt nun ein jüngerer Kollege.

Der Modefilialist Adler wagt noch im ersten Halbjahr 2011 den Sprung auf die Aktienmärkte. Die Notierungsaufnahme ist im regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse geplant.

Die Gerry Weber-Gruppe konnte im ersten Quartal kräftig zulegen - vor allem dank des eigenen Einzelhandelsgeschäfts. Das soll nun auch im Ausland ausgebaut werden.

Der Textildiscounter Takko hat 2010 beim Umsatz zweistellig zugelegt. In dieser Woche wurde die 1.500. Filiale eröffnet.

Auch für Versender in der Heimwerkerbranche wird das E-Commerce immer bedeutender: Baumarkt direkt meldet ein Rekordergebnis - und verfolgt ambitionierte Wachstumspläne.

Die Bertelsmann-Story ist eine typische Wirtschaftswundergeschichte. Die Buchclubs brachten den Deutschen das Lesen nahe, sind aber nicht mehr zeitgemäß. Das digitale Geschäft rückt auch bei Bertelsmann immer mehr in den Fokus.