
Birkenstock dementiert Zusammenarbeit mit Amazon
Heute morgen haben wir gemeldet, dass Amazon und Birkenstock wieder dick miteinander im Geschäft sind. Falsch, sagt nun Birkenstock. Am Ende der Geschäftsbeziehungen hat sich nichts geändert.
Alles rund um den Online-Handel: Shopsysteme, Conversion-Optimierung, Marktplätze, Plattformen und die Zukunft des digitalen Handels.
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Heute morgen haben wir gemeldet, dass Amazon und Birkenstock wieder dick miteinander im Geschäft sind. Falsch, sagt nun Birkenstock. Am Ende der Geschäftsbeziehungen hat sich nichts geändert.

Kundenbindung ist im flüchtigen Onlinehandel ein hohes Gut. Der Übergrößen-Versender Sheego wählt den direkten Austausch mit der Zielgruppe. In Workshops beschreiben die Frauen ihre Sorgen und Nöte beim Modekauf und liefern damit unschätzbare Erkenntnisse für die Sortimentsgestaltung.

Liebe Leserin, lieber Leser, auch beim Prime Day gestöbert? Dann ist Ihnen sicher aufgefallen, in welcher Masse und mit welcher Wucht Amazon nicht nur seine Gadgets, sondern auch all seine anderen Eigenmarken radikal reduziert hat. Bei anderen Playern würde man derlei Räumungsverkauf nennen. Amazon räumt so die Nachfrage auf Wochen ab und zeigt seine Sortimentsstärke. Noch mehr Sorgen machen muss aber eine ganz andere Amazon-Stärke.

Daten sind das Doping für den Handel. Wie Adidas seine Community und Daten mobilisiert, wie About you, Zalando und Rebelle da modisch mithalten, das kontrolliert in dieser Woche unsere "Doping"-Expertin Iki Kühn. Viele Leser schauten mit auf die Ergebnisse. Unser Blick auf die beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Der Lebensmittelmarkt ist einer der letzten analogen Bastionen des Handels – jetzt ist er reif für den digitalen Wandel. Noch nie waren so viele Wettbewerber am Start – wem gelingt der Durchbruch? Ein Blick auf einen Veteranen und einen Newcomer: Coop@Home und Picnic.

Liebe Leserin, lieber Leser, Montag ist Prime Day bei Amazon. Es wird ein Rekordtag. Das ist Routine. Spannend werden vor allem zwei Zahlen: 1. Wie viele Amazon Echo werden verkauft, die der Online-Riese ganz sicher unter Selbstkostenpreis feil bieten wird? 2. Wie intensiv nutzen die Kunden Alexa als Voice Assistenten zur Bestellung? Amazon lockt hier ja mit speziellen Deals. Diese Zahlen werden zeigen, wie weit der Voice Commerce schon ist und wie sehr sich Amazon zum Gatekeeper in diesem Ka...

Der Zugang zum Portemonnaie der Kunden gelingt selten über rationale Argumente. Um dem emotionsgetriebenen Kunden ganz nah zu sein, braucht man dennoch – Daten, Daten, Daten. About you, Zalando oder Rebelle zeigen, wie das geht.

Liebe Leserin, lieber Leser, vielleicht sollten Manager wirklich mehr passende Science Fiction (ohne Weltraumschlachten) lesen, um sich auf die Zukunft vorzubereiten. Klassiker wie J. G. Ballard oder moderne deutsche Autoren wie Tom Hillenbrand. Als Inspiration. Vielleicht klappt es dann ja besser mit den Plänen für das Geschäft von Morgen. Dass man für Visionen nicht zum Arzt muss, erklärt uns Zukunftsberater Johannes Kleske im Podcast. Hören Sie da mal rein. Es wäre vielleicht ein Anfang fü...

Liebe Leserin, lieber Leser, es gibt viele Gründe für das Ende des Otto-Katalogs. Kunden, Kosten, Kanäle, Dynamic Pricing. Digitale Dinge eben. Snapchat soll, die Meldung erschien am Tag als Otto das offizielle Ende des Hauptkatalogs verkündete, an einem Code frickeln, der eine visuelle Produktsuche möglich macht und die hippe App mit Amazon vernetzt. Snapchat, Instagram, Pinterest, WhatsApp und WeChat, das sind eben die Kataloge von heute.

Liebe Leserin, lieber Leser, fast die Hälfte der Gesamtumsätze im Onlinehandel attestieren die jüngsten Zahlen des Branchenverbandes bevh den Online-Marktplätzen. Das dürften vor allem Amazon und eBay unter sich aufteilen. Der Rest ist Nische. Amazons eigenen Handelsumsatz darf man auf rund ein Viertel des Marktvolumens taxieren. Anders gesagt: selbst konservativ geschätzt, beherrscht Amazon über die Hälfte des deutschen Onlinehandels. Und das zunehmend automatisiert.

Personalisierung und Individualisierung machen auch vor der Möbelbranche nicht Halt. Wie die Umsetzung funktionieren kann, zeigt das 2014 gegründete Berliner Startup MYCS mit einem 200 Mann starken Team.