
Trinkgut und TOP trennen sich von 37 Märkten
Um die Auflagen des Bundeskartellamts zu erfüllen, trennen sich trinkgut und die Edekatochter TOP von 37 Getränkemärkten. Die Käufer sind Konkurrenten Dursty, Hoffmann und Rewe.
Alles rund um den Online-Handel: Shopsysteme, Conversion-Optimierung, Marktplätze, Plattformen und die Zukunft des digitalen Handels.
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Um die Auflagen des Bundeskartellamts zu erfüllen, trennen sich trinkgut und die Edekatochter TOP von 37 Getränkemärkten. Die Käufer sind Konkurrenten Dursty, Hoffmann und Rewe.

Die Tengelmann-Gruppe verstärkt ihre Onlineaktivitäten. Das Unternehmen ist in den Versand von feinen Fleisch und Meeresfrüchten eingestiegen - und hat dafür einen hochspezialisierten Partner gewonnen.

Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Bundesbank, erläutert warum die Teilprivatisierung der Bargeldbearbeitung zu sicheren und wirtschaftlicheren Prozessen führt.

Das Geschäft mit App-Downloads wird rasant wachsen - 45 Prozent jährlich. Schon in zwei Jahren soll der Umsatz in Deutschland 1,6 Milliarden Euro betragen.

Wer online Brillen verkauft, ist noch lange kein Optiker. Das will der Zentralverband der Augenoptiker nun gerichtlich klären lassen.

Das Leben wurde in diesem Jahr 1,1 Prozent teuerer. Allein im Dezember betrug die Inflationsrate 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

6.000 Saisonarbeiter schuften derzeit bei Amazon, um das Weihnachtsgeschäft zu bewältigen. Das spezielle Lagersystem sorgt zwar für schnelles Verteilen der Waren auf die Laster. Doch wegen des Wetters stockt die Lieferung an die Kunden.

Das Winterwetter behindert das Weihnachtsgeschäft des weltgrößten Onlineinzelhändlers Amazon. Es könne in weiten Teilen Deutschlands zu Lieferverzögerungen kommen.

Das Internetportal eBay baut sein Modegeschäft weiter aus: Für rund 150 Millionen Euro kaufen die Amerikaner den deutschen Onlineshoppingclub brands4friends.

Der Buchgroßhändler KNV bietet auch branchenspezifische IT-Services an. Mit der Kasse können die Buchhändler zum Beispiel recherchieren.

Das Land Brandenburg hat beschlossen, es bei sechs verkaufsoffenen Sonntagen im Jahr zu belassen. Das ärgert die Händler, denn sie fürchten die Kundenabwanderung: In Berlin haben die Geschäfte an zehn Sonntagen geöffnet.