
Weltmeister im Fanartikel-Verkauf
Anhand der verkauften Fanartikel hat der Onlinemarktplatz eBay die beliebsten Nationalspieler ermittelt. Beim Trikot-Verkauf führt Deutschland mit großem Abstand.
Alles rund um den Online-Handel: Shopsysteme, Conversion-Optimierung, Marktplätze, Plattformen und die Zukunft des digitalen Handels.
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Anhand der verkauften Fanartikel hat der Onlinemarktplatz eBay die beliebsten Nationalspieler ermittelt. Beim Trikot-Verkauf führt Deutschland mit großem Abstand.

Tengelmann wird immer mehr zum Onlinehändler: Die Handelsgruppe gibt die Beteiligung am Baby-Markt.de bekannt, einem Anbieter für Baby- und Kinderbedarf im Web.

Das Internet kann als Vertriebskanal die Umsätze der regionalen Händler ankurbeln oder als Marketingplattform viele kleine zusammen groß werden lassen. derhandel.de zeigt drei Beispiele.

Die Konsumlaune der Südafrikaner wird in den kommenden Jahren deutlich steigen. Die Fußball-WM soll nun endlich auch den dortigen Onlinehandel in Schwung bringen.

Ob klein und neu oder groß und bekannt: Onlinehändler müssen damit rechnen, dass sie schnell wachsen. Bei Mister Spex und Depot machen die Webshops das ohne Probleme mit.

Alles außer Lebensmittel: real hat einen Onlineshop mit zunächst rund 2.000 Artikeln ins Netz gestelllt. Kunden sollen von der Verzahnung mit den Filialen profitieren.

Onlineshop-Betreiber müssen eine Fülle von Rechtsvorschriften beachten. Um kostspielige Abmahnungen zu vermeiden, sollten die wichtigsten Grundregeln bekannt sein.

Beliebt beim Verbraucher, passend für Apotheken: Die Apotheker-Kooperation vivesco hat mit Äpfeln eine clevere Werbeaktion erfunden - und wurde mit dem ZGV-Kreativpreis 2010 belohnt.

Die Lebenshaltungskosten sind im April kaum gestiegen. Wie schon in den Monaten zuvor wurden die Verbraucher jedoch verstärkt für Benzin und Heizöl zur Kasse gebeten.

Besser spät als nie: Mit knapp zwei Monaten Verspätung soll das iPad am 28. Mai endlich in den Regalen der deutschen Händler liegen - und kostet ab 499 Euro aufwärts.

Tchibo.de darf Versicherungsprodukte und Investmentfonds nicht länger vertreiben, urteilte das Landgericht Hamburg. Dem Händler fehlten die nötigen Genehmigungen.