
So könnte die Zukunft nach dem Virus aussehen
Das Zukunftsinstitut beschreibt in vier möglichen Szenarien, wie die Corona-Krise die Welt fundamental verändern könnte. Alle haben Auswirkungen auf den Konsum.
Konjunkturdaten, Einzelhandelsumsätze, Konsumklima, Kaufkraft und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für den Handel in Deutschland.
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Das Zukunftsinstitut beschreibt in vier möglichen Szenarien, wie die Corona-Krise die Welt fundamental verändern könnte. Alle haben Auswirkungen auf den Konsum.

Die negativen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie spüren auch die Anbieter von Retail-Lösungen. Weniger Dienstreisen, weniger Kongresse, weniger Kommunikation mit Kunden und mittelständischen Unternehmen. Gerade jetzt wollen wir daher bei etailment.de und „Der Handel“ den Unternehmen mit flexiblen und schnellen Lösungen bei ihren Kommunikationsaufgaben zur Seite stehen

Ein paar Tage lang war der Coronavirus ein Umsatzfest für den Handel. Jeder Kunde wurde zum Prepper. Doch nun geht schleichend die Angst um. Mindestens aber Konsumunlust. Wer durch lokale Medien blättert, liest viel von Umsatzrückgängen in den Innenstädten. Von bis zu 30% Minus ist die Rede.

Wer bei Banken einen kurzfristigen Kredit nachfragt, wartet auch heute noch zu lange auf eine Zusage. Es gibt Alternativen - die treffen den Markt und die wachsen exorbitant.

Weltweit und vor allem in Deutschland suchen immer mehr Verbraucher über einen Messenger-Dienst den direkten Kontakt zu einem Unternehmen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Befragung der US-Technologiefirma LivePerson. Ohne ein Messenger-Angebot entgehe dem Handel demnach eine Menge Umsatz. Denn die Verbraucher kaufen lieber dort ein, wo die Fragen zu einem Produkt schnell und unkompliziert per Messenger beantwortet werden.

Ein Zwölftel des Jahres ist schon rum. Einige der alten Probleme sind geblieben, neue Aufgaben kommen hinzu. Aber auch Lösungen zeigen sich. Nachzulesen in unseren beliebtesten Beiträgen im Januar.

Facebook? Ist vielen Unternehmen längst bekannt. Doch weil das Soziale Netzwerk an Relevanz verliert, gewinnt Instagram an Bedeutung. Auch für den Handel. Zumal neue Shopping-Funktionen locken. Bei Media-Markt kann man sich da manches abschauen.

Mobile Kassen, Platz für die Online-Bestellabwicklung, Selbstbedienungs-Terminals, mehr Technologie an jeder Regalecke. Der Einkaufsraum verändert sich langsam, aber sicher und öffnet sich damit für andere Nutzungen und Erfahrungswelten. Ein Element spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Wie immer gibt es im Handel Gewinner und Verlierer. Einer gewinnt dabei immer: der Kunde. Unsere Gewinner-Beiträge der vergangenen Woche. Um Verlierer geht es dabei auch.

Es wird in allen Märkten mit harten Bandagen gekämpft. Ganz besonders auch im Parfumhandel. Der Graumarkt sei gefühlt so groß, wie nie zuvor, klagen Christian Lorenz und Haensel von der Beauty Alliance. Wie sie sich wehren, wie andere Händler in anderen Märkten kämpfen, wie sie sich auf neue Trends einstellen und wo Chancen lauern, das beschreiben unsere beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Zwei Manager, eine Verbundgruppe und ein großes Ziel: Christian Lorenz und Haensel wollen die Beauty Alliance zu einer Macht im Parfümhandel machen. Und sie scheuen dabei nicht, die Nummer eins der Branche herauszufordern. Allerdings ist das eigene Onlinegeschäft noch stark ausbaufähig.