
HDE gibt Auszeichnung "Händler des Jahres" auf
Nach Unstimmigkeiten bei der Auszeichnung "Händler des Jahres" distanziert sich der HDE von dem Preis. Der Handelsverband steht nicht mehr als ideeler Träger zur Verfügung.
Konjunkturdaten, Einzelhandelsumsätze, Konsumklima, Kaufkraft und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für den Handel in Deutschland.
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Nach Unstimmigkeiten bei der Auszeichnung "Händler des Jahres" distanziert sich der HDE von dem Preis. Der Handelsverband steht nicht mehr als ideeler Träger zur Verfügung.

Auch nach dem dritten Adventswochenende haben die Konsumenten wenig Lust auf Weihnachtseinkäufe. Nur Karstadt vermittelt Zuversicht für die wichtigste Einzelhandels-Zeit des Jahres.

Die Messe Frankfurt erwirtschaftete 2011 einen Rekordumsatz - und will 2012 die Marke von einer halben Milliarde Euro knacken. Zuversicht herrscht auch für den Verlauf der eigenen Konsumgütermessen.

Der größte deutsche Einzelhändler korrigiert seine Prognosen für das Jahr 2011 nach unten. Die Metro sieht aufgrund des schlechten Weihnachtsgeschäfts und der Schuldenkrise keine Chance, das Vorjahresergebnis zu halten.

Der deutsche Einzelhandel erwirtschaftete laut Handelsverband HDE nur mäßige Umsätze am zweiten Adventswochenende. Doch die umsatzstärkste Zeit kommt erst noch.

Den Handelskunden ist derzeit nicht nach Winterartikeln zumute. Grund ist das bisherige milde Wetter. Viele Händler bleiben auf ihrer Ware sitzen - und hoffen nun auf eine Kältewelle.

Die deutschen Weihnachtsmärkte laufen auf Hochtouren, mehr als 160 Millionen Besucher werden erwartet. Doch die umsatzträchtigen Marktplätze müssen auch mit Kritik leben.

Über den Datenschutz bei Facebook, Datensicherheit in den Unternehmen und aktuelle Themen der IT-Branche sprach die Redaktion von Der Handel mit dem neuen Präsidenten des Verbandes Bitkom und Datev-Chef Dieter Kempf.

"Pranger auf Verdacht": In ungewohnt scharfem Ton kritisiert der Handelsverband Deutschland die beschlossene Änderung des Verbraucherinformationsrechts.

Nun ist es amtlich: Der Einzelhandel konnte nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes im Oktober gegenüber dem September zulegen. Und auch im Vorjahresvergleich steht unter dem Strich ein Pluszeichen.

Bücher, Kleidung und Spielwaren sind die beliebtesten Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr, meldet die GfK. Durchschnittlich geben die Deutschen 241 Euro für ihre Lieben aus - und das immer öfter im Internet.