
Diese 5 Tools enttarnen Fehler auf Ihren mobilen Seiten
Der Desktop ist tot. Zumindest fast. Jedenfalls beim Einkaufen. Fehler im M-Commerce nerven und kosten Kunden. Mit diesen 5 Tools finden Sie rasch heraus, wo es klemmt.
Mobile Shopping, Apps, Responsive Design und die Bedeutung des Smartphones für den Handel. Trends und Best Practices im M-Commerce.
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Der Desktop ist tot. Zumindest fast. Jedenfalls beim Einkaufen. Fehler im M-Commerce nerven und kosten Kunden. Mit diesen 5 Tools finden Sie rasch heraus, wo es klemmt.

Während Teile der Kommunikationsbranche über die Sprachsuche als nächstes heißes Ding fabulieren, muss sich die Modewelt gerade einem anderen Trend stellen: der visuellen Suche. Die wird für den mobilen Auftritt immer relevanter. Die nächste Evolutionsstufe aber steht schon in den Startlöchern.

In den Online-Dossiers sammelt etailment wertvolle Beiträge zu speziellen Themen. Die Themensammlungen werden derzeit aktualisiert. Heute bringen Sie die aktualisierten Dossiers zu Alibaba, eBay, Conversion und Mobile Commerce auf den Stand der Dinge.

Die Kunden sind mobil geworden. Das merken auch Händler, die bislang lang glaubten, den Mobile Commerce vernachlässigen zu können. Jetzt muss aufgeholt werden. Wer dabei keine Zeit verlieren will, muss einige Regeln beachten.

Zalando und einige andere machen es vor. Ihre Apps werden regelmäßig in die Empfehlungen der Stores aufgenommen und belegen in den Download-Charts vordere Plätze. Aber was macht eine Händler-App erfolgreich?

Datenmanagement ist ein bisschen wie Hausputz. Manch einem lästig, aber nötig. Und wenn es unordentlich aussieht, schaut auch kein Besuch vorbei. Standards wie GTIN – früher EAN – sind da Pflicht. Warum das nicht nur nötig, sondern auch nützlich ist, erklären die GS1-Manager Ercan Kilic, Leiter Mobile Commerce + Financial Services, sowie Achim Wetter, Leiter Competence Center E-Commerce, im Interview.

Mehr mobiler Traffic, mehr mobiler Umsatz. Wachstumszahlen im Mobile Commerce werden bei großen Händlern zur Routine. Doch welche Trends zeichnen sich dabei im Detail ab?

Starbucks hat uns gelehrt, dass man Kaffee irrsinnig teuer verkaufen kann. Inzwischen zeigt Starbucks dem Handel, wie man mit dem Smartphone Frequenz in den Laden bekommt.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Es ist nicht nur ein Klischee. Uniformen haben oft nicht den besten Fashion-Schnitt. Gerade bei Behörden. Anderes bei der Schweizer Post. Deren Onlineshop für Mitarbeiter findet nun die passende Kleidergröße via virtueller Anprobe, schreibt der "Blick". Damit müssen wir uns auch von einem anderen Klischee verabschieden: Behörden hinken nicht immer digital hinterher. Auch andernorts peppt man gerade das Image auf.

Noch vor wenigen Jahren war es der Gipfel der Bequemlichkeit, wenn man vom häuslichen PC aus, Textilien bestellen, Reisen buchen oder Rechnungen bezahlen konnte. Heute sind dies längst Grundfertigkeiten, die ganz selbstverständlich in den Alltag übernommen sind. Die Aktivitäten der Nutzer verlagern sich auf das Smartphone oder Tablet – und der Handel „wachelt hinterher“, wie der Österreicher sagen würde. Es fehlt an Nutzungsangeboten an die Kunden.

Verkaufsoffene Sonntage, mehr Parkplätze in den Innenstädten oder Erlebnisgastronomie im Warenhaus: Der Handel tut viel dafür, um gegenüber Digital Commerce zu bestehen. Mobile Technologie kann ein Schlüssel zum Erfolg sein.