
Karstadt "in einer viel besseren Lage"
Für den Insolvenzverwalter von Arcandor ist Karstadt in einer viel besseren Lage als der gescheiterte Versender Quelle. Den Verkaufsprozess bezeichnete er als „erfolgsversprechend".
Paketdienste, Versandlogistik, Zustellung und die Herausforderungen der letzten Meile. DHL, Hermes, DPD und weitere Dienstleister.
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Für den Insolvenzverwalter von Arcandor ist Karstadt in einer viel besseren Lage als der gescheiterte Versender Quelle. Den Verkaufsprozess bezeichnete er als „erfolgsversprechend".

Mit dem Aus von Quelle werden weitere 6.000 Jobs wegfallen. Bayerns Ministerpräsident Seehofer will helfen. Konkreter ist allerdings ein Angebot des Konkurrenten Otto.

Für Quelle gibt es keine Hoffnung mehr. Der Insolvenzverwalter sieht keine Alternative zur Abwicklung des Versenders, auch der Betriebsratschef erwartet die Zerschlagung des Unternehmens.

Der Premium-Autobauer Porsche setzt auf das Ende der Krise und stellt den überarbeiteten Supersportwagen 911 Turbo vor. So schnell kann das gehen: „Krise.

Das Insolvente Versandunternehmen Primondo / Quelle streicht weitere Arbeitsplätze: Im Leipziger Versandzentrum sollen schon in den kommenden Tagen zahlreiche Beschäftigte entlassen werden.

Das Überleben von Quelle wird immer unwahrscheinlicher. Laut einem Pressebericht steht Primondo vor der Zerschlagung. Der Insolvenzverwalter dementiert jedoch.

Beim insolventen Versandunternehmen Primondo-Quelle stehen weitere Arbeitsplätze auf der Kippe. Der Insolvenzverwalter versucht zu beschwichtigen.

TNT und weitere Post-Konkurrenten wollen Medienberichten zufolge auch Briefe austragen. Das wäre der zweite Angriff auf die Deutsche Post nach dem Fall des Briefmonopols.

In Wiesbaden wurden im Rahmen des Deutschen Versandhandelskongresses die Branchenpreise verliehen. Unter den Preisträgern sind altgediente Versender und innovative Newcomer.

eBay und DHL bauen ihr gemeinsames Onlineangebot weiter aus. Neben einem neuen Verkaufsmanager soll das neue Paket "24/7“ leichte und kleine Sachen schneller an den Mann bringen.

Wenn die gewerblichen Kunden wieder mehr bestellen, geht es der Wirtschaft insgesamt bald besser: Die sogenannten B-to-B-Versender sind optimistisch, dass die Krise bald vorbei ist.

Schwarzer Freitag bei Quelle: Die Kündigungen für die 3.100 Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen müssen, sind alle bis heute ausgesprochen worden.