
MediaMarkt-Gründer pokert weiter
Im Dauerstreit mit dem Handelskonzern Metro hat MediaMarkt-Gründer Erich Kellerhals nun eine Trennung vom ungeliebten Mehrheitseigner ins Spiel gebracht.
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Im Dauerstreit mit dem Handelskonzern Metro hat MediaMarkt-Gründer Erich Kellerhals nun eine Trennung vom ungeliebten Mehrheitseigner ins Spiel gebracht.

Auf der Gesellschafterversammlung der Media-Saturn-Holding am Montag konnte ein Streitpunkt beigelegt werden. Doch der nächste Konflikt droht schon.

Die Auseinandersetzungen zwischen der Metro und den Gründungsgesellschaftern von Media-Saturn gehen in eine neue Runde. Erich Kellerhals will den Düsseldorfern nun den Geldhahn zudrehen.

Im Gerichtsverfahren um das Sagen in der Media-Saturn-Holding können die Gründungsgesellschafter aufatmen. Das Landgericht meldet Bedenken gegen die Machtfülle der Metro an.

Kunden können mit dem Smartphone noch im Laden weitreichende Produktinformationen abrufen. Das Barcode-Datenprofil soll nun standardisiert werden.

Im Streit mit den MediaMarkt-Gründern um die Macht in der Media-Saturn-Holding musste Metro-Chef Eckhard Cordes nun laut "Der Spiegel" eine erste Schlappe hinnehmen.

Die chinesische PC-Firma Lenovo will für 629 Millionen Euro den Aldi-Lieferanten Medion kaufen. Die Chancen stehen gut: Der Gründer und Mehrheitseigentümer hat das Angebot schon angenommen.

Unternehmen mit einem Vorschlagswesen profitieren davon mehrfach: Sie sparen sich teure externe Berater und ermuntern das Personal zu mehr Kreativität - auch im Einzelhandel.

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Kunden können die Ware im Internet nicht persönlich überprüfen. Deshalb müssen sie sich auf die Abbildungen verlassen können, urteilte der Bundesgerichtshof.

Seit 15 Jahren verkauft Amazon "echte" Bücher im Internet. Inzwischen ist das hauseigene Lesegerät für elektronische Bücher Kindle der Kassenschlager des Onlinehändlers - und mit ihm das passende Lesefutter.