
Autos sind Lieblingsthema deutscher Blogger
Deutsche Blogger unterhalten sich am liebsten über die Automobilindustrie. In Hinblick auf verschiedene Branchen und Marken liegt das Thema Autos mit 26 Prozent derzeit an der Spitze.
Aktuelle Studien, Umfragen und Marktanalysen aus dem Handel. Konsumentenverhalten, Marktprognosen und Branchenreports.
1.617 Beiträge

Deutsche Blogger unterhalten sich am liebsten über die Automobilindustrie. In Hinblick auf verschiedene Branchen und Marken liegt das Thema Autos mit 26 Prozent derzeit an der Spitze.

Am 26. April 2007 hat das TelekomForum, der Geschäftskundenbeirat der Deutschen Telekom, zum FachKongress „Web 2.0“ in Bonn eingeladen, und rund 200 Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, sich über das Hype-Thema der virtuellen Welten zu informieren. Der Begriff, den ursprünglich der O’Reilly-Verlag für eine Konferenzreihe geschaffen hat, ist in aller Munde: Web 2.0. Ganz neue Dimensionen sollen sich im neuen Internet eröffnen, ganz neue Möglichkeiten von Interaktion und Personalisierung auftun.

Eine rasante Nachfrage sowohl aus dem Privat- als auch dem Geschäftskunden-Bereich soll dem Markt für WLAN-Equipment in den kommenden Jahren zu kräftigem Aufwind verhelfen.

Frauen aus Skandinavien und Deutschland sind die PC-Expertinnen der EU. Während 64 Prozent aller dänischen Frauen über mittlere bis gute Computer-Kenntnisse verfügen, liegt dieser Wert in Deutschland immer noch bei 51 Prozent.

Die irische Jugend weist immer größere sprachliche Defizite auf. Verantwortlich dafür soll unter anderem das exzessive Schreiben von SMS-Nachrichten sein, behauptet das irische Bildungsministerium in einer kürzlich veröffentlichten Studie.

Innerhalb nur eines Jahres hat Google den Computerriesen Microsoft vom Thron der mächtigsten Marken der Welt gestoßen. Die von BrandZ, einem Unternehmen der Werbeagentur WPP, und der Financial Times präsentierte Liste der 100 mächtigsten Marken ermittelt für Google einen Markenwert von 66,43 Mrd. Dollar (48,99 Mrd. Euro). 2006 belegte Google noch Platz sieben.

Für Europäer steht das Handy für Lifestyle und Prestige, während das Mobiltelefon und seine Anwendungen jenseits des Atlantiks pragmatisch gesehen werden. Wie eine aktuelle Studie der Marktforscher von M:Metrics ergab, unterscheidet sich die Nutzung mobiler Inhalte in vielen Bereichen nur geringfügig zwischen Europa und den USA.

Die zahlreichen Funktionen moderner Handys werden in Deutschland bislang nur wenig genutzt. Trotz technischer Voraussetzungen für Radio, TV und Internet beschränken sich die meisten User immer noch auf die Basis-Funktionen ihres Mobiltelefons: Telefonieren, SMS und Fotos.

Immer mehr Unternehmen integrieren auf der Webseite ein Newsletter-Abonnement. Bei der Online-Wahl zum Newsletter-Preis 2007 hatten die Adressaten in den letzten Wochen selbst das Wort und entschieden in elf Kategorien, wer seinen Kunden im Newsletter die interessantesten Informationen bietet.

Die gute Wirtschaftslage sorgt auch in der ITK-Branche für Aufhellung. Laut einer Umfrage des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) sind derzeit allein in diesem Bereich rund 20.000 offene Stellen zu besetzen. Allerdings sorgt nach wie vor der Fachkräftemangel für abgebremste Euphorie.

Die stark steigende Anzahl von Handyviren und anderen mobilen Schädlingen bringt zunehmend die Mobilfunkanbieter in Bedrängnis. So haben einer neuen McAfee-Studie zufolge über 80 Prozent der Mobilfunker sich bereits mit Infektionen mobiler Endgeräte auseinandersetzen müssen.