
Shopify und Banbutsu starten Kooperation
Das Start-up Banbutsu und Shopify haben einen Kooperationsvertrag zur Unterstützung des E-Commerce des kleinen und mittelständischen Einzelhandels abgeschlossen.
15.795 Beiträge

Das Start-up Banbutsu und Shopify haben einen Kooperationsvertrag zur Unterstützung des E-Commerce des kleinen und mittelständischen Einzelhandels abgeschlossen.

Nicht nur der Onlinehandel hat durch Covid-19 in den vergangenen Monaten Auftrieb erhalten. Es ist kein Geheimnis, dass Angriffe auf E-Commerce-Angebote mindestens im gleichen Maße zugenommen haben. Die nicht unerheblichen Risiken können aus dem vermeintlichen Heilsbringer Onlinehandel schnell einen Fluch werden lassen. Dennoch ignorieren Dienstleister wie Betreiber sie nicht selten. Wie Händler ihr Risiko für einen Sicherheitsvorfall in nur 5 Schritten nachhaltig reduzieren, zeigen Steven Ba...

In einem Arbeitsumfeld, in dem nicht mehr alle am gleichen Ort sitzen, ist es umso wichtiger, dass Teams offen und transparent kommunizieren und abgestimmt agieren. Das US-Tech-Unternehmen Slack hat eine channel-basierte Kollaborationsplattform entwickelt, die die richtigen Personen, Informationen und Tools innerhalb und außerhalb eines Unternehmens miteinander verbindet.

Die Pandemie beschert vielen Branchen hohe Auftragseingänge. So sind Medizinprodukte, Elektronik, Möbel, Baumaterialien, Gartenbedarf auch 2021 über Gebühr gefragt. Die Folge: Lieferungen verzögern sich, Hotlines sind überfordert, entsprechend unzufrieden sind die Kunden. Die Service- und Handelsexperten Ralph Lange und Matthias Frede erklären, was zu tun ist, damit aus der Auftragsflut für Händler und Anbieter kein Shitstorm wird.

Das Start-up x2-solutions will die Zettelwirtschaft auf der Verkaufsfläche beenden und stationäre Einzelhändler dabei unterstützen, ihr Qualitätsmanagement zu digitalisieren. Seine MCL-App standardisiert und dokumentiert wichtige Prozesse im Tagesgeschäft – und bindet die Mitarbeiter dabei ein.

Wer sich als Händler dem E-Commerce öffnet, kann die Fühler über die Landesgrenzen hinaus strecken: Nie war es leichter, Produkte auf anderen Märkten zu verkaufen. Kunden in anderen Ländern lockt neben dem Preis nicht zuletzt auch die Aussicht, Marken oder Produkte zu finden, die es auf dem Heimatmarkt nicht gibt.

Volatile Fremdwährungen können Onlinehändler vor große Herausforderungen in Bezug auf ihren Cashflow stellen. Das französische Fintech iBanFirst will globale Währungstransaktionen einfacher und günstiger gestalten. Es bietet Komplettlösungen, von denen vor allem kleine und mittelständische E-Commerce-Unternehmen profitieren.

Bislang werden Online-Marktplätze vom stationären Handel zwar noch als Bedrohung eingeschätzt. Doch mit den vom Lockdown bedingten Einschränkungen und der damit einhergehenden Umorientierung hin zum E-Commerce ändert sich der Blick: Marktplätze können gerade digitalen Neueinsteigern den Start erleichtern.

Selbst bemalte Sneaker und goldene Schokoherzen - mit kreativen Ideen zum Valentinstag haben Westwing und Zalando die vorderen Plätze in unserem Social-Media-Ranking im Februar erfolgreich verteidigt. Die Fans von Musikhaus Thomann lieben witzige Beiträge rund um die Popkultur aber noch mehr als Sentimentalitäten.

Die Konsumenten haben ihr Verhalten im vergangenen Jahr gezwungenermaßen geändert – und der Handel muss folgen, will er weiter im Geschäft bleiben. Wer im stationären Handel "online" denkt, ist besser durch die Krise gekommen. Wer es nicht getan hatte, sollte jetzt umdenken: E-Commerce ist gekommen, um zu bleiben.

Der stationäre Einzelhandel macht schwere Zeiten durch. Wie sich die Krise bewältigen lässt, hat sich jedoch schon lange vor Corona abgezeichnet: durch Kundenbindung und die Nutzung digitaler Möglichkeiten. In Pandemie und Lockdown zeigt sich, wie der Handel seine Zukunft erfolgreich gestalten kann.