
„Die Fracht auf der Schiene kommt pünktlich an“
Im grenzüberschreitenden Warenverkehr wackelten durch Anti-Corona-Maßnahmen die Lieferketten vieler Branchen empfindlich. Die Luftfahrt war besonders betroffen, im Straßenverkehr waren Verzögerungen spürbar – auf der Schiene aber lief es rund. Das wird auch weitgehend so bleiben, meint Lars Redeligx, Chief Commercial Officer der Lineas nv/sa. Für den in Brüssel ansässigen Konzern, der als größtes privates Bahnfrachtunternehmen Europas gilt, könnte die Krise sogar einen Wachstumsimpuls auslösen.










