
Amazon wächst mit Cloud-Diensten
Geld verdienen in der Wolke. Amazon ist mit Diensten im Netz profitabel. Im normalen Geschäft verlor der weltgrößte Onlinehändler im ersten Quartal hingegen. Der Grund liegt für Amazon in Währungseffekten.
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Geld verdienen in der Wolke. Amazon ist mit Diensten im Netz profitabel. Im normalen Geschäft verlor der weltgrößte Onlinehändler im ersten Quartal hingegen. Der Grund liegt für Amazon in Währungseffekten.

Amazon packt Pakete in den Kofferraum: Zalando hatte das Auto als Paketstation einst als Vision vorgestellt (Demo-Video des Fashion Car), dann zeigte Volvo in einem Test wie der Kofferraum zur Paketstation werden kann. Nun versuchen sich DHL Paket, Amazon und Audi mit dem Auto als Lieferadresse. Getestet wird das ab Mai für Prime Mitgliedern in München. Während des Bestellvorgangs geben Kunden lediglich den ungefähren Standort ihres Wagens während des gewünschten Lieferzeitraums an. Wenn der ...

Das Auto steht auf dem Firmenparkplatz, zum Feierabend ist das bestellte Paket drin. Amazon, Audi und DHL testen die Waren-Zustellung in den Kofferraum - zunächst im Raum München.

Das Versprechen von Predictive Analytics für den Handel erinnert ein wenig an den Wunsch, die Lottozahlen von Morgen zu kennen. Doch anders als beim Glücksspiel geht die Hoffnung auf den großen Reibach auf. Zufriedenere Kunden inklusive. Und man muss dazu nicht einmal Amazon heißen, um aus der Datenfülle Prognosen für das kommende Kaufverhalten abzuleiten und schon an der Tür des Kunden zu stehen, wenn der gerade erst den Kaufknopf gedrückt hat.

Zalando wächst schneller als geplant: Zalando hat für die ersten drei Monate 2015 ein Rekord-Quartalsergebnis vorgelegt und verbreitete die News dementsprechend unter anderem via offiziellem Twitter-Account mit dem Hashtag #bääm Jetzt lesen: Etsy-Aktie startet mit 16 Dollar, Amazon verleiht Hörbücher Unlimited.

Ikea bietet Hochzeit online: Ikea hat mit Brollop eine Art Online-Hochzeitsplaner ins Netz gestellt, mit dem man die Zeremonie durchaus auch von der Couch aus in verschiedenen illustren Locations (Strand, Wald, Boot, Zirkus) virtuell vollziehen kann und sich die Brautleute, Trauzeugen und Gäste quasi in einer Art abgespeckten Google Hangout Videokonferenz zusammenschalten können. Muntere Content-Marketing-Idee, die mit Einrichtungstipps ergänzt wird und durchaus ernstgemeint ist. Ikea erklärt...

Volo marschiert international: Die "Global Online Takeaway Group" von Rocket Internet bekommt noch mehr zu tun. Nachdem der Berliner Super-Inkubator bei Delivery Hero eingestiegen ist, die sich wiederum an MyLorry beteiligen, um den Kosmos an Restaurants auch jenseits von Schnitzelbude und Schnellimbiss auszuweiten, unterstützt Rocket Internet nun offenbar wiederum auch das noch junge Startup Volo. Das geht aus entsprechenden Stellenanzeigen für den Lieferdienst für hochwertige Restaurants he...

Wer sich in der zweiten Reihe als Marktplatz gegen Amazon und eBay behaupten will, der braucht einen langen Atem und muss für Kunden und Händler ein wenig anders auftreten, um sich zu behaupten. Ein wenig kuscheliger soll es deshalb bei Hitmeister zugehen. Aber das kann kaum alles sein. Etailment hat bei Gründer Gerald Schönbucher nachgefragt, wie er das Ende 2007 gestartete Online-Shopping-Portal gegen die übermächtige Konkurrenz behaupten will.

Windeln.de macht IPO klar: Windeln.de geht - nicht ganz überraschend - noch 2015 an die Börse. Der Babyartikel-Versender peilt beim IPO ein Emissionsvolumen von bis zu 200 Millionen Euro an. Das Geld dürfte windeln.de-Gründer Alexander Brand unter anderem nutzen, um die internationale Expansion schneller voran zu bringen. Noch im Februar hatte er gegenüber etailment im Interview erklärt: "Ganz oben auf unserer Liste steht die weitere Europäisierung von windeln.de." Auch die Sortimente sollen ...

Was blüht uns im E-Commerce? Die Pril-Blume 2.0 mit dem Amazon Dash Button? Blühende Servicelandschaften mit neuen Startups? Oder doch eher dürre Zeiten, weil das E-Commerce-Wachstum nachlässt? Das waren nur einige Fragen zu denen wir und die etailment-Leser in dieser Woche nach Antworten gesucht haben. Unser Ranking der beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Amazon verklagt Verkäufer von Rezensionen: Manch einer holt sich positive Bewertungen bei Amazon über das Unternehmen "FFF" (Friends, fools & familiy). Andere greifen für die Manipulation zu professioneller Hilfe und spannen dafür Dienstleister ein. Möglich ist das, weil Amazon auch Produktbewertungen zulässt, wenn das Produkt nicht bei Amazon gekauft wurde. Der Unsitte trat Amazon bislang vor allem mit dem Hinweis "verifizierter Kauf" entgegen. Doch nun hat Amazon die Faxen dicke. Vor einem ...