
Easycash zahlt 60.000 Euro Bußgeld
Der Zahlungsdienstleister Easycash muss wegen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz 60.000 Euro Bußgeld zahlen. Das Unternehmen akzeptierte den Bescheid des Datenschutzbeauftragten NRW.
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Der Zahlungsdienstleister Easycash muss wegen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz 60.000 Euro Bußgeld zahlen. Das Unternehmen akzeptierte den Bescheid des Datenschutzbeauftragten NRW.

Facebook bleibt im Visier deutscher Datenschützer. Nach der Landesbehörde Schleswig-Holstein äußern sich nun auch Kollegen aus drei anderen Bundesländern kritisch über das soziale Netzwerk. Unternehmen sind verunsichert.

Die Rewe-Gruppe bleibt Ziel von Hackerattacken: Die Internetseiten von Rewe und Penny befinden sich im Wartungsmodus. Heise.de berichtet von Angriffen auf die Server des Handelsunternehmens.

Datenschützer aus drei Ländern fordern eine schnellere Löschung von Kundendaten, die bei der Zahlung mit EC-Karte gespeichert werden. Eine bundesweite Einigung hierzu gibt es jedoch nicht.

Abermals sorgt ein Bericht von NDR Info über angebliche Datenschutzverstöße für Wirbel. Der betroffene Online-Zahlungsdienstleister weist die Vorwürfe zurück und vermutet die Konkurrenz hinter der Attacke.

Bei neckermann.de wurden die E-Mail-Adresse von 1,2 Millionen Gewinnspielteilnehmern gehackt. Der Händler informierte die betroffenen Personen vorsorglich und stellte Strafanzeige gegen Unbekannt.

Die Geschäftsführung von Easycash bezieht im Interview mit Der Handel Position zu den Gebührenstrukturen bei EC-Kartenzahlung, zum Streitthema Datenschutz und zur Zukunft des bargeldlosen Zahlens.

Wieder hat der Centerbetreiber ECE Ärger mit den Datenschützern. Diesmal geht es um aufgezeichnete Kundentelefonate. Das Unternehmen spricht von einem technischen Defekt.

Kameras vor Toiletten und Umkleideräumen: Datenschützer halten die Überwachungspraktiken des Centerbetreibers ECE für gesetzeswidrig. Der Fall soll vor dem Hamburger Verwaltungsgericht entschieden werden.

Der Discounter Lidl unterstützt öffentlich einen branchenübergreifenden Mindestlohn von 10 Euro - und bleibt damit oberhalb der Forderung mancher Gewerkschafter.

Nach Nordrhein-Westfalen stellt nun auch der Hamburger Datenschutzbeauftragte Strafantrag in Sachen easycash. Die Hamburger Tochter, easycash Loyalty Solutions, ließ Fragen der Datenschützer unbeantwortet.