
Vente-privee.com mit dickem Umsatzplus
Der Internet-Shoppingclub vente-privee.com wächst weiter. 2010 betrug der Umsatz 969 Millionen Euro. Die Milliardengrenze soll in diesem Jahr geknackt werden. Dafür soll auch ein neues Verkaufsangebot sorgen.
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Der Internet-Shoppingclub vente-privee.com wächst weiter. 2010 betrug der Umsatz 969 Millionen Euro. Die Milliardengrenze soll in diesem Jahr geknackt werden. Dafür soll auch ein neues Verkaufsangebot sorgen.

Amazon übernimmt den Internet-Filmverleiher Lovefilm nun vollständig. Seit 2008 hatte der Onlinehändler an dem Portal eine Minderheitsbeteiligung, weil Amazon den eigenen Filmverleih an Lovefilm verkauft hatte.

Der Marktplatzbetreiber eBay verdiente zwar im Weihnachtsquartal 2010 weniger als im Vorjahr, aber je Aktie doch mehr als die Börsianer dachten. Vor allem der Bezahldienstleister PayPal legte kräftig zu.

Die Tengelmann-Gruppe verstärkt ihre Onlineaktivitäten. Das Unternehmen ist in den Versand von feinen Fleisch und Meeresfrüchten eingestiegen - und hat dafür einen hochspezialisierten Partner gewonnen.

Wer online Brillen verkauft, ist noch lange kein Optiker. Das will der Zentralverband der Augenoptiker nun gerichtlich klären lassen.

6.000 Saisonarbeiter schuften derzeit bei Amazon, um das Weihnachtsgeschäft zu bewältigen. Das spezielle Lagersystem sorgt zwar für schnelles Verteilen der Waren auf die Laster. Doch wegen des Wetters stockt die Lieferung an die Kunden.

Das Winterwetter behindert das Weihnachtsgeschäft des weltgrößten Onlineinzelhändlers Amazon. Es könne in weiten Teilen Deutschlands zu Lieferverzögerungen kommen.

Das Internetportal eBay baut sein Modegeschäft weiter aus: Für rund 150 Millionen Euro kaufen die Amerikaner den deutschen Onlineshoppingclub brands4friends.

Neckermann.de setzt im Weihnachtstrubel fast doppelt so viel um wie an normalen Bestelltagen. Besonders gefragt sind Damenbekleidung, Kleinelektrogeräte und Wohntextilien.

Händler, die damit werben, "frei Haus" zu liefern, dürfen auch keine Mindermengenzuschläge erheben. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden.

Einige Onlineshops von Amazon waren am Sonntag nicht erreichbar. Die Anhänger des Enthüllungsportals Wikileaks verbuchen das als ihren Erfolg, Amazon spricht von einem Hardwarefehler.