
Die Hälfte der Mexx-Läden soll gerettet werden
Immerhin bleiben über ein Dutzend Standorte erhalten - voraussichtlich. Denn die insolvente Modekette Mexx soll weiterhin in Deutschland vertreten sein. Der März dürfte mehr Klarheit bringen.
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Immerhin bleiben über ein Dutzend Standorte erhalten - voraussichtlich. Denn die insolvente Modekette Mexx soll weiterhin in Deutschland vertreten sein. Der März dürfte mehr Klarheit bringen.

Der derzeit in Zürich lebende Internet-Unternehmer Christian Heitmeyer und die ehemalige Logistikleiterin des Online-Supermarktes All You Need, Nadine Lederhilger übernehmen den insolventen Krawattenhersteller Edsor Kronen. Heitmeyer, der durch die Gründung des Online-Shopping-Clubs Brands4friends 2007 bekannt wurde, will Edsor mit dem vor zwei Jahren ebenfalls aus der Insolvenz übernommenen Online-Maßschneider YouTailor zu einem Multichannel-Anbieter verschmelzen.

Amazon startet Pick-up-Station: Steigt Amazon mit dem Kauf von RadioShack-Filialen aus der Insolvenzmasse in das Retail-Geschäft ein? Diese Frage muss man sich nach den gestern von etailment gemeldeten Spekulationen stellen. Wie weit Amazon tatsächlich schon mit seinen Brick & Mortar-Plänen ist, das zeigt der Blick nach Indiana. Auf dem Campus der Purdue-Universiät hat Amazon seine erste richtige Pick-up-Station namens Amazon@Purdue aufgestellt. Amazon will das Konzept ("a customer order pick...

Gute Nachricht: Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist gesunken. Schlechte Nachricht: Das könnte sich schon 2015 ändern. Davon gehen die Spezialisten von Creditreform aus.

Nachdem Schlecker und Praktiker vom Markt verschwunden sind, freut sich die stationäre Branchenkonkurrenz über wachsende Umsätze. Wer vom Rückzug der Elektronikkette Promarkt profitieren wird, ist hingegen noch ungewiss.

Jürgen Karpinksi ist neuer Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Mit derhandel.de spricht er über Investitionen, Insolvenzen, Internet und die "Treuepflicht" der Hersteller.

Nach der Insolvenz ist vor der Vergrößerung. Weltbild rüstet sich für den Buchhandel im Internet und wird dafür mit dem Springer-Konzern einig.

Der insolvente Weltbild-Konzern gehört jetzt Walter Droege. Der Kaufvertrag wurde am Wochenende gezeichnet. Ziel ist die vollständige Übernahme durch den Düsseldorfer Investor.

Vor zwei Monaten schien Weltbild schon gerettet. Dann gab es Berichte, der Investor wolle hunderte weitere Jobs streichen. In dieser Woche präsentierte der Insolvenzverwalter überraschend einen neuen Käufer.

Wochenlang hatte der Weltbild-Insolvenzverwalter mit dem Investor Paragon verhandelt. Nun zaubert Insolvenzverwalter Geiwitz mit der Droege Group einen neuen Käufer aus dem Hut.

Immer wieder gibt es Medienberichte, dass der Verkauf der insolventen Weltbild-Gruppe vor dem Scheitern stehen soll. Nun hat die Beteiligungsgesellschaft Paragon ein geändertes Angebot vorgelegt.