
Onlinehändler getgoods ist zahlungsunfähig
Statt zu expandieren wird nun ein neuer Investor gesucht. Der Online-Elektronikhändler getgoods hat Insolvenz beantragt.
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Statt zu expandieren wird nun ein neuer Investor gesucht. Der Online-Elektronikhändler getgoods hat Insolvenz beantragt.

Die Insolvenz von Netrada war sicherlich eines der wichtigsten Themen in unserem morgendlichen Newsletter. Doch auch jenseits der News-Hektik des Alltags gab es eine Reihe von Fakten, Zahlen und Hintergründen, die für reichlich Aufmerksamkeit sorgten. Welche Themen unsere Leser jenseits der Schlagzeilen beschäftigten, das zeigt unser Rückblick auf die beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Strategieberater Hermann Simon im Gespräch mit der Redaktion von Der Handel über die Psychologie des Preises und wie man sie sich zunutze macht.

Als stationäres Kaufhaus gibt es Hertie nicht mehr - aber neuerdings als Onlineversion. Betreiber sind die Gebrüder Klöker, die auf die Strahlkraft des alten Markennamens setzen.

Hertie: Gut ein Jahr nachdem Nils und Jan Klöker (Großhandel HDK) die Namensrechte der 2008 in die Insolvenz gegangenen Warenhauskette kauften und eine Rückkehr von Hertie als Online-Kaufhaus ankündigten, ist es nun so weit. Hertie ist wieder da. Die Brüder aus Osnabrück haben Hertie wieder ins Netz gebracht und bieten dort die übliche Warenhaus-Mischung aus Haushaltswaren, Telekommunikation, Medien, Bücher, Spielwaren, Geschenkartikel, Heimtextilien und Parfümerie in einer farbenfrohen Aufma...

Die Insolvenzverwalter der Praktiker AG haben keinen Käufer für den Gesamtkonzern finden können. Ab nächster Woche sollen alle Märkte leerverkauft werden. Für Max Bahr gibt es dagegen Interessenten.

Ehemalige Investoren und Manager der insolventen Baumarktkette Praktiker schieben sich die Schuld für das Aus gegenseitig zu. Nur ein Ex-Vorstand räumt strategische Fehler ein.

Als Reaktion auf die angekündigten Standortschließungen bei der insolventen Baumarktkette Praktiker, fordert Verdi die Einrichtung einer Transfergesellschaft.

Der Praktiker-Insolvenzverwalter drückt aufs Tempo bei der insolventen Baumarktkette: 51 Läden erwirtschaften für ihn derart hohe Verluste, dass sie nicht sinnvoll fortzuführen sind.

Der Insolvenzverwalter der Praktiker-Baumärkte hat sich mit Banken, Warenkreditversicherern und Lieferanten über die Warenversorgung geeinigt. Auch für Max Bahr soll eine Lösung gefunden werden.

Der Trend geht nach wie vor zum Heimwerken - daran ändern auch die Insolvenzmeldungen von Praktiker und Max Bahr nichts. Selbermachen ist hierzulande gefragt, stellen die Branchenverbände klar.