
Ikea will Umsatz verdoppeln
Mehr Marktanteile, mehr Umsatz, mehr Filialen: Ikea will den deutschen Möbelhandel weiter prägen. Der Onlineanteil soll mehr als verdoppelt werden.
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Mehr Marktanteile, mehr Umsatz, mehr Filialen: Ikea will den deutschen Möbelhandel weiter prägen. Der Onlineanteil soll mehr als verdoppelt werden.

Wachsen, wachsen, wachsen: Trotz Onlinehandel setzt Ikea aufs stationäre Möbelgeschäft. Das Filialnetz in Deutschland soll weiter ausgebaut werden. Ob noch mehr Innenstadt-Häuser dazukommen, ist unklar.

Media-Markt: Lange ist Media-Markt Richtung Web gestolpert. Jetzt wird alles nachgeholt. In einem Pilotmarkt in Ingolstadt probiert Media Markt gleich so ziemlich alles aus, was irgendwie mit einem Multichannel-Konzept zu tun hat. Tisch-Touchgeräte um Mobilfunktarife zu durchforsten, große Videowände mit Touchscreen als virtuelles Regal, Online-Terminals, einen Drive-In-Schalter (genau, fast wie bei McDonalds) um Onlinebestellungen mit dem Auto abzuholen, ein "e-Flyer-Terminal" informiert übe...

Adidas: Kehrtwende und Abschied von der Boykottstrategie gegenüber Marktplätzen bei Adidas. Der Sportartikelhersteller erlaubt seinen Händler künftig den Verkauf bei Amazon, eBay und Co. Adidas gönnt sich aber ein Feigenblatt für den Rückzieher, will auf die qualitativen Kriterien der Markenpräsentation achten. Die sieht man aber insbesondere bei Amazon und eBay als okay an. Adidas wolle vor allem darauf drängen, dass die Marke in einem entsprechenden Umfeld präsentiert werde, Originalbilder ...

Krise? Welche Krise? Ikea hat durch die weltwirtschaftlichen Turbulenzen keinen Schaden genommen. Die Schweden melden Umsatz- und Gewinnsprung - und haben ein ehrgeiziges Ziel.

Der Ikea-Möbelmarkt in der Hamburger Fußgängerzone war umstritten. Nach einer Klage gegen die Baugenehmigung muss das Haus nun abends früher schließen.

Home24 ist der Verbundgruppe GfM-Trend beigetreten. Außerdem hat der Online-Möbelhändler mit Rewe und Penny eine Postwurf-Werbekampagne gestartet.

Ikea Deutschland sieht Chancen, den Umsatz zu verdoppeln. Da der Möbelhändler aber kaum neue Standorte findet, setzt er nun doch auf den Onlinehandel.

Angefangen hat Home24.de mit einem Sammelsurium von Webshops. Mitgründer Philipp Kreibohm erzählt, was die Möbelhändler nun noch so alles vorhaben.

Zu hohe Verluste: Der Bürmöbelhändler Takkt will nach und nach das Geschäft seines Designmöbel-Versenders Topdeq einstellen.

Die Möbelhersteller kämpfen neben Umsatzrückgängen mit der hohen Importquote und appellieren an den Handel, die der "Verramschungsschiene" zu verlassen.