
Praktiker baut um und bangt um Notkredit
Der angeschlagene Baumarktkonzern Praktiker kündigt an, sieben weitere Standorte auf die Marke Max Bahr umzustellen. Derweil droht dem Unternehmen laut einem Pressebericht das Geld auszugehen.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Der angeschlagene Baumarktkonzern Praktiker kündigt an, sieben weitere Standorte auf die Marke Max Bahr umzustellen. Derweil droht dem Unternehmen laut einem Pressebericht das Geld auszugehen.

Esprit strengt sich an, um im harten Wettbewerb der Modeanbieter mithalten zu können. Der Modehändler will das Unternehmen in jeder Hinsicht umbauen. Zudem sollen neue Filialen eröffnet werden.

Die Schuhhandelskette Leiser startet nach dem Ende ihres Insolvenzverfahrens deutlich kleiner in die Zukunft: 500 Arbeitsplätze sind wegfallen.

Schnell und energisch hat Ikea-Gründer und Mehrheitseigner Ingvar Kamprad Äußerungen über seinen endgültigen Rückzug aufs Altenteil mit 86 dementieren lassen.

Ein Elektronikhändler musst heute vernetzt denken - und verkaufen. Daher ist ElectronicPartner künftig nicht nur Mobilfunkanbieter, sondern verkauft stationär ein Trendprodukt vom weltgrößten Onlinehändler.

Schlecker ist zwar insolvent, aber es gibt immer noch Produkte des Drogeriehändlers zu kaufen - im Internet. Dafür nutzt das Portal Allyouneed.com den stillgelegten Webshop schlecker.de.

Die Online-Welt ist nicht genug: Der Chef des Internethändlers Redcoon denkt in einem Interview über eigene stationäre Filialen laut nach. Denn er fühlt sich von den Zulieferern benachteiligt.

Nach der Übernahme von Filialen der insolventen Drogeriekette Ihr Platz positioniert sich Rossmann neu: Der Drogeriefilialist bietet nun an Bahnhöfen als "Rossmann Express" auch Lebensmittel und Spirituosen.

Das Rekordtief bei der Geburtenzahl lässt für die Zukunft nichts Gutes erahnen: Während der gesamte Spielwarenmarkt noch wächst, sinken die Umsätze mit Artikeln für Kleinkinder.

Das Jahr fing gut an für die Schuhhändler. Doch dann bescherte das schlechte Wetter im April der Branche ein kräftiges Umsatzminus. Die Sonne kam Mitte Juli zu spät.

Die Nachfrage nach Fisch steigt weltweit und treibt so die Preise nach oben - auch in Deutschland, obwohl hier der Konsum stagniert. Die Fischwirtschaft macht dafür auch die Meeres-Kampagnen von Umweltschützern verantwortlich.