
Hugo Boss setzt auf eigene Läden
Hugo Boss will die Zahl der eigenen Shops in den nächsten fünf Jahren deutlich erhöhen. Der Grund: Die Geschäfte des Modekonzerns sind sehr profitabel.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Hugo Boss will die Zahl der eigenen Shops in den nächsten fünf Jahren deutlich erhöhen. Der Grund: Die Geschäfte des Modekonzerns sind sehr profitabel.

Im Handel mit Consumer Electronics gibt es keine Krise: Expert stellte vorzügliche Bilanzzahlen vor. Die Fußball-WM ist ein Grund dafür. Ein weiterer: Die Krisen bei der Konkurrenz.

Die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit den Farben Rot, Gelb, Grün ist in Europa vom Tisch. Das EU-Parlament stoppt die Nährwert-Ampel - europaweit und national.

Die Drogeriemarktkette Schlecker hat laut Medienberichten mit starken Umsatzeinbrüchen zu kämpfen: Zwischen Januar und April sei ein zweistelliges Minus entstanden.

Das wechselhafte Wetter bringt die Modekunden bisher nicht in Kauflaune. Dennoch berichtet der Textilhandel von stabilen Umsätzen für die aktuelle Kollektion - und hofft auf sonnige Tage.

Ein Tarifabschluss wie ein Donnerhall: Verdi einigt sich mit Schlecker. Die Gewerkschaft zwingt der Drogeriekette faktisch alle ihre Forderungen auf - das betrifft selbst die Leiharbeit.

Der Baumarktbetreiber Hornbach steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz, der Gewinn ist jedoch gesunken. Die Geschäfte laufen vor allem in Deutschland gut.

Die verkaufsstarken Wochen im März bescherten der Baumarktbranche ein gutes ersten Quartal. Vor allem die Gartensortimente und der Freizeitbereich liefen gut.

Die deutschen Versandbuchhändler möchten mit dem Verkauf von elektronischen Büchern in den nächsten Jahren ein Umsatzplus erzielen. Gleichzeitig fürchten sie neue, mächtige Konkurrenten.

Aldi Süd verlangt wieder mehr Geld für Butter. Der Discounter erhöhte den Preis für die 250-Gramm-Packung um 20 Cent. Mehrere Lebensmittelhändler wollen nachziehen.

Die Staatsanwaltschaft Heilbronn hat wegen mehrerer Todesfälle nach dem Verzehr von verseuchtem Käse Ermittlungen gegen den Discounter Lidl eingeleitet.