
Steuerbehörden bevorzugen 'Elster'
Die Beamten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen ziehen auf Anweisung ihrer obersten Finanzbehörden elektronische Steuererklärungen (Elster) bei der Bearbeitung vor.
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Die Beamten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen ziehen auf Anweisung ihrer obersten Finanzbehörden elektronische Steuererklärungen (Elster) bei der Bearbeitung vor.

Frauen nutzen das Web nach wie vor anders als Männer. Eine neue Untersuchung von Jupiter MMXI zeigt, dass Frauen zwar monatlich weniger Zeit im Internet verbringen als Männer, diese Zeit jedoch effektiver nutzen.

Auf eine zunehmend "in Mode" kommende Form der Kleinkriminalität weist eBackoffice hin: "Brave Bürger" bestellen Dienstleistungen und Waren, ohne die Rechnungen innerhalb des vorgegebenen Zahlungszeitraums zu begleichen.

Noch immer scheuen viele Unternehmen aufgrund der hohen Realisierungs-und Implementierungskosten die Einführung einer E-Commerce-Lösung. Der Bayrische Forschungsverbund Wirtschaftsinformatik greift kleineren und mittleren Unternehmen jetzt unter die Arme.

Unternehmen müssen gewährleisten, dass das firmeneigene Informationssystem läuft. Nicht nur, um Kunden zufrieden zu stellen, sondern auch, weil Geschäftsführung oder IT-Verantwortliche haftbar gemacht werden können.

Im ersten Online-Bieteverfahren für die Bundeswehr wurden in zwei so genannten Inversen Auktionen Einsparungen von 26% erzielt. Die Durchführung der Einkaufsauktionen stellte für das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) ein Novum dar.

Bitkom übt scharfe Kritik am Referentenentwurf für ein "Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft". Nach Auffassung von Bitkom fehlen die strittigen Punkte, die mit dem Entwurf eigentlich zukunftsweisend geklärt werden sollten.

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat verschiedene Verfahren zur Abrechnung von kostenpflichtigen Online-Inhalten geprüft und will seinen Mitgliedern insgesamt vier Anbieter empfehlen. Nun prüft das Bundeskartellamt die Empfehlungen.

Der Beirat der Initiative D21 unter Vorsitz von Bundeskanzler Gerhard Schröder zieht eine positive Bilanz seiner vierjährigen Arbeit. Gleichzeitig wurden die neuen Arbeitsschwerpunkte der Initiative festgelegt.

Online-Medien sind drauf und dran, sich zur vierten Kraft neben Fernsehen, Radio und Print zu etablieren. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Prognos-Mediareports. Allerdings bleibe der Verkauf von Online-Inhalten an Enduser auf kleine Marktnischen beschränkt.

Der Online-Handel in Europa wird im Jahr 2002 ein Volumen von 97,8 Mrd. Euro erreichen und damit um 48% im Vergleich zum Vorjhar wachsen. Trotz dieses starken Anstieges - so GartnerG2 - wird der Online-Verkauf nur 2,3% des europäischen Einzelhandelsumsatzes ausmachen.