
"Geschenke mit bleibendem Wert"
Der Handelsverband HDE ist mit der abgelaufenen Weihnachtssaison zufrieden. Es wurde jedoch kein großes Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr erzielt.
Konjunkturdaten, Einzelhandelsumsätze, Konsumklima, Kaufkraft und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für den Handel in Deutschland.
1.527 Beiträge

Der Handelsverband HDE ist mit der abgelaufenen Weihnachtssaison zufrieden. Es wurde jedoch kein großes Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr erzielt.

Die Wirtschaftsinstitute überbieten sich in pessimistischen Prognosen, Kanzlerin Merkel warnt vor einem schwierigen Jahr 2009 - aber die Bürger kaufen, kaufen, kaufen. Wie passt das zusammen?

Der HDE verbreitete Zahlen über einen enormen Beschäftigungszuwachs im Einzelhandel seit den neuen Ladenöffnungszeiten. Doch ein genaues Bild geben die Statistiken nicht her.

Was für ein fulminantes viertes Adventswochenende für den Einzelhandel. Die Verbraucher zeigten sich in bester Kauflaune, als ob es keine Wirtschaftskrise geben würde.

Nun fällt er wohl wirklich, der letzte Vorhang: Woolworth wird in Großbritannien bis zum 5. Januar 2009 alle Filialen schließen, falls sich nicht doch noch ein Käufer findet.

Mehr als ein Drittel der Deutschen kauft Geschenke erst kurz vor Schluss. Wann und wieviel der Weihnachtsmann in diesem Jahr einkaufen will hat das Allensbacher Institut für Demoskopie erforscht.

Die Finanzkrise wird die ungebremste Flächenexpansion im Einzelhandel dämpfen, sagt der Handelsverband BAG.„Wir gehen davon aus ...

Das Kaufkraftwachstum stagniert 2009, sagt eine Studie der GfK voraus und zeigt zudem, dass es beim Kaufkraftniveau große Unterschiede zwischen den Regionen in Deutschland gibt.

Der Handel ist mit der dritten Adventswoche nicht ganz zufrieden, teilt der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels mit. Doch die Wochenendauswertungen fallen meist sehr gut aus.

Die Fusionen im deutschen Lebensmittelhandel verunsichern die Industrie. Die Konzentration habe inzwischen "wettbewerbsgefährdendes Niveau", klagt der Markenverband.

Die Läden tragen harmlose Namen, doch das Sortiment hat es in sich: Textilien der Marke Thor Steinar werden mit Rechtsextremismus verbunden. Einige Filialen mussten bereits schließen.