
Was der E-Commerce von Tinder lernen kann
Tinder ist mehr als eine Dating-App. Tinder ist das Vorbild schlechthin, was die Usability von Apps angeht. Auch im E-Commerce kann sollte man sich davon eine Scheibe abschneiden.
Mobile Shopping, Apps, Responsive Design und die Bedeutung des Smartphones für den Handel. Trends und Best Practices im M-Commerce.
205 Beiträge

Tinder ist mehr als eine Dating-App. Tinder ist das Vorbild schlechthin, was die Usability von Apps angeht. Auch im E-Commerce kann sollte man sich davon eine Scheibe abschneiden.

Als Otto 2013 mit seinem Mega-Software-Projekt Lhoste über den Berg war, war auch der Grundstein für den Wechsel hin zum Responsive Design gelegt. Dennoch sollte es noch bis 2015 dauern, bis sich die Shop-Landschaft an alle Endgerät anpasst. Jetzt scheint der Wechsel zum Responsive Design final bevorzustehen.

Marketingbotschaften per Bluetooth dem Kunden aufs Handy beamen, wenn er gerade womöglich im entscheidungsrelevanten Moment vor dem Laden oder dem Regal steht. Das ist so ein bisschen der feuchte Träume der Marketeer. Es sind so einige, die ihn träumen.

Ein Bonmot sagt, dass es derzeit mehr Mobile-Payment-Lösungen als Anwender gibt. Die Consulting-Unternehmen Mücke, Sturm & Company und How2Pay haben sich trotzdem durch den M-Payment-Markt in Deutschland gekämpft und kommen unter anderem beim Blick auf PoS-Tauglichkeit und Usabilty zu überraschenden Ergebnissen.

Die App Barcoo bringt inzwischen über 14 Millionen Downloads auf die Waage. Reichlich Nutzer also, die per Scan Preise und Produkte vergleichen, Informationen abrufen. Ideale Voraussetzungen also, um damit auch in das Beacon-Business einzusteigen. Dort ist Barcoo auch mit einigen spannenden Piloten präsent. Doch um den US-Rivalen Shopkick im Zukunftsmarkt aus dem Feld zu boxen, setzt Gründer Benjamin Thym mehr auf die neue Anwendung Wunderkauf. Warum eigentlich?

Mobile Commerce lahmt: Wie lange geben Sie einem mobilen Shop, bis er geladen hat, bevor Sie die Geduld verlieren? 10 Sekunden - schon das eine kleine Ewigkeit - sagen Studien, sind das höchste der Gefühle. Und selbst dann ist das Ergebnis für die deutschen Anbieter verheerend. "Die Ladezeit jedes zweiten Mobile Shop ist ein Conversion Killer", bilanziert ein Test von Kassenzone. Denn nahezu jeder zweite der Top100 Onlineshops hat mobil Ladezeiten von über 10 Sekunden und sogar Top-Shops wie ...

Angesichts des US-Erfolgs einer App wie Shopkick war klar, dass die standortbasierte Beacon-App eines Tages auch nach Deutschland schwappt. Glaubt man dem Ton mancher Schlagzeile dazu, kommt da ein Koloss, der den gesamten Schnäppchen-Beilagen- und Rabattmarkt drastisch verändern könnte. Es sei denn, man hat kein mobiles Internet oder überhaupt kein Internet. Ein bisschen weniger Hype wäre schön. Zwar zeigt Shopkick in den USA, dass es Umsatz bewegen kann und andere Mitbewerber alt aussehen l...

Beispiele für Beacon, Tipps für TV-Spots, Merksätze für Mobile Commerce und ein kostenloses Whitepaper. Es war die Woche der Tipps und Ideen für den Alltag bei etailment. Da war in dieser Woche für jeden etwas dabei. Hits und Geheimtipps zeigt unser Ranking der beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche auf.

Wer nicht fit für mobiles Shopping ist, der riskiert, sich aus dem Relevant Set der Kunden zu verabschieden. Doch stehen Online-Shop Betreiber vor einer Reihe von Herausforderungen. Hübsch soll es sein, Wurstfinger-tauglich und bequem für den Kunden. In einer Grundlagenstudie hat eResult mit Probanden im Usability-Labor deren Lieblingsshops unter die Lupe genommen und zahlreich Good Practices identifiziert. Anja Weitemeyer, Senior UX-Consultant und Managing Partner bei eResult, stellt sie für...

60 Prozent der Empfänger einer Beacon-Nachricht öffnen diese direkt am Point of Sale. Die Konversionsrate liegt bei 70 Prozent. Mit diesen aktuellen Zahlen zu seinem Pilotprojekt in Düsseldorf scheint Gettings unserer Warnung vor einer verfrühten Euphorie rund um die digitalen Leuchtfeuer zu widersprechen. Doch es gehört auch einiges an kreativer Wucht dazu, um das Werbegeklingel auf dem Handy gewinnbringend zu nutzen. Gettings ist ein Beispiel dafür. Wir sagen, warum das so ist und welche Id...

In einem rund zehn Jahre alten Video erträumte sich Microsoft die Shopping-Zukunft in einer Target-Filiale, in der die Kundin vom Handy geführt durch die Regale spaziert, von Angebot zu Angebot bummelt und dabei ständig informiert wird. Ein damals moderner Motorola-Knochen wies ihr den Weg. Heutige Videos erträumen sich diese Einkaufswelt per Beacon. Jenen Leuchtfeuern für den stationären Handel, die man angesichts der in sie gesetzten Hoffnungen genauso gut mit Rettungsanker übersetzen könnt...