
Entlassungen bei EinsteiNet
Die Feiertage haben es in sich bei der EinsteiNet Holding AG. Wurden schon zu Weihnachten knapp 40 Mitarbeiter gekündigt, stehen pünktlich zu Ostern weitere 120 Arbeitnehmer auf der Abschussliste.
Personalmanagement, Mitarbeiterführung, Tarifpolitik, Arbeitsrecht und Employer Branding im Handel. Fachkräftemangel und New Work.
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Die Feiertage haben es in sich bei der EinsteiNet Holding AG. Wurden schon zu Weihnachten knapp 40 Mitarbeiter gekündigt, stehen pünktlich zu Ostern weitere 120 Arbeitnehmer auf der Abschussliste.

Passwörter sollen den Zugang zum PC oder zum ganzen Firmennetz schützen. Doch ohne für die Mitarbeiter nachvollziehbare Sicherheitsregeln sind diese Kennwörter kaum etwas wert. Schulungen zur Sensibilisierung der Anwender sind deshalb dringend notwendig.

Die Konjunkturschwäche geht auch am einst so erfolgreichen Unternehmen Intershop nicht vorbei: Um wieder in die Gewinnzone zu kommen, werden bis Ende des zweiten Quartals 2002 ein Drittel der verbliebenen 733 Mitarbeiter entlassen.

Die Schmidtbank bestätigt in einem Schreiben an die Mitarbeiter Gespräche mit anderen Banken über die Zukunft der Online-Tochter Consors. Gleichzeitig wurde ein "Spiegel"-Bericht über einen bedrohlichen Finanzengpass dementiert.

Eine neue Analyse von Frost & Sullivan erwartet beim Mobilfunk einen Anstieg der Teilnehmerzahl bei den Geschäftskunden. Sie zeichnen sich durch geringeren Akquisitionsaufwand, höhere durchschnittliche Umsätze und große Kundentreue aus.

Mitarbeiter-Rekrutierung über das Internet hat Hochkonjunktur. Immer mehr Firmen und Jobsuchende finden über Online-Jobbörsen zueinander.

Nach Einschätzung der META Group stiegen die IT-Ausgaben der weltweit größten Unternehmen in 2000 gegenüber 1999. Gewinnwarnungen und Personalabbau werden diesen Wert in 2001 aber wahrscheinlich relativieren.

Weiterbildungsmaßnahmen gehören zu den wichtigsten Instrumenten eines Personalchefs, Mitarbeiter dauerhaft an das Unternehmen zu binden. E-Learning spielt dabei eine immer größere Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt StepStone im Rahmen einer Befragung von Personal-Managern.

Der Personal Computer feiert seinen 20. Geburtstag. Welche Folgen seine Entwicklung haben würde, war damals für niemanden abzusehen.

Banken und Finanzdienstleister nutzen das Wissen ihrer Mitarbeiter kaum. Ein Umstand, der zum Wettbewerbsnachteil geraten könnte. Darauf wurde im Rahmen des Symposiums "eLearning für Finanzdienstleister" in Stuttgart hingewiesen.

Zwei Drittel der Online-Stellensuchenden haben einen festen Job. Zu diesem Ergebnis kommt der Online-Personalvermittler Jobline.de in einer repräsentativen, anonymen Auswertung seiner Datenbank.