
Deutsche Onlineshopper wollen Transparenz
Auf einen Blick soll alles zu sehen sein: Gesamtkosten, Lieferweg, Retourenabwicklung. Deutsche Konsumenten möchten einen reibungslosen Prozess beim Onlineeinkauf. Mehr Auswahl wird auch gewünscht.
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Auf einen Blick soll alles zu sehen sein: Gesamtkosten, Lieferweg, Retourenabwicklung. Deutsche Konsumenten möchten einen reibungslosen Prozess beim Onlineeinkauf. Mehr Auswahl wird auch gewünscht.

Eine der wichtigsten Seiten eines Online-Shops ist die Produktdetailseite. Hier wird die Entscheidung für oder gegen einen Artikel getroffen. Die Optimierung dieser Seiten ist daher ein wichtiger Schlüssel, um mehr Produkte in den Warenkorb und folglich mehr Umsatz zu generieren. Wo und wie vorrangig optimiert werden sollte, hat eResult in einer Grundlagenstudie beleuchtet und mittels einer KANO-Analyse bewertet. Anja Weitemeyer, Senior UX-Consultant & Managing Partner bei eResult, stellt in ...

Mercedes: Doch nicht ganz so schmalbrüstig wird das erste Online-Angebot von Mercedes, das Daimler im Juli angekündigt hatte. Der Webshop des Autoherstellers soll noch in diesem Jahr mit den Kompaktwagenmodellen der A- und B-Klasse sowie dem CLA starten. Ab 2014 kommt voraussichtlich noch die C-Klasse dazu. Das berichtet die Automobilwoche. Wenn die Tests erfolgreich verlaufen, dürfte sich damit der Druck auf die anderen Anbieter erhöhen. Die stehen ja wie BMW durchaus auch in den Startlöcher...

Der Versuch, den Social Media ROI zu finden, ähnelt bei manch einem Unternehmen eher dem Kinderpiel „Topf schlagen“. Diese ernüchternde Erkenntnis lieferte kürzlich eine Studie der Universität St. Gallen. Dabei lässt sich der ROI durchaus besser messen als nur mit Hörensagen. Das belegen nicht nur Zahlen der Studie, sondern auch Fallbeispiele. Da lässt sich für den E-Commerce manches abschauen, beispielsweise von den lokalen Vertriebs-Netzwerken der Allianz.

Top oder Flop? Trend oder Hype? Einer jüngst veröffentlichten IPSOS-Umfrage zufolge, hinkt die Wirklichkeit beim Mobile Shopping der medialen Euphorie ein gutes Stück hinterher: Demnach haben in Deutschland gerade einmal sechs Prozent der Internet-Nutzer ein Produkt per Smartphone oder Tablet erworben. Sind 6% eigentlich "wenig"? Oder vielleicht doch "viel"? Unklar. Wahrscheinlich aber zumindest "mehr, als man denkt".

Auf einen Umsatz von 18,5 Mrd. Euro taxiert das EHI die Top 100 E-Commerce-Händler in Deutschland für 2012. Das entspräche einem Wachstum von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Betrachtung der 1.000 umsatzstärksten Onlineshops zeigt sogar ein noch stärkeres Wachstum. Größter Gewinner ist Zalando. 2012 noch auf Platz 20, schaffte es der Mode-Händler jetzt auf Rang 4. Amazon auf Platz 1 der Studie sieht das EHI bei 4,8 Mrd. Euro. Amazon selbst hatte seinen Umsatz für 2012 in Deutschland mi...

Mit Blick auf mehr Effizienz und Kostenoptimierung geraten die Retourenkosten immer mehr in den Fokus. Die angebotenen Zahlungsverfahren können womöglich dabei helfen, die Kunden zu disziplinieren. Dabei kann man sich die Erwartungen der Kunden zu nutze machen.

Je kleiner das Kind, desto spendabler die Eltern, weiß die Branche. Vor der Messe "Kind+Jugend" freut sie daher besonders, dass 2012 mehr Kinder zur Welt kamen.

Schon erstaunlich, dass man beispielweise die Webshops von H&M oder C&A überhaupt im Netz findet. Denn die kommen in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO) ganz schlecht weg. Das sagt eine Studie der Online-Marketing Agentur SoQuero. Die hat die 100 umsatzstärksten Online-Shops gemäß EHI Retail Institut auf ihre SEO-Tauglichkeit hin überprüft und in zahlreichen Online-Shops bereits bei den SEO-Basics Schwachstellen gefunden.

Mit welchen Themen beschäftigen sich die Fashion-Retailer? Wo wird in Sachen Multichannel investiert? „Trends & Innovations in Fashion Retail“ nennt sich eine recht umfangreiche Studie von Tailorit. Etailment nennt die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage unter den Entscheidern im Modehandel.

Social Media ist für Unternehmen inzwischen elementarer Bestandteil im Kommunikationsmix. Viele Entscheider gehen sogar davon aus, dass die Relevanz noch steigt. Blöd ist da nur, dass die Gespräche im Web für viele Unternehmen immer noch eine Blackbox sind, wenn es um Erfolgsmessung und valide Erfolgsdaten auf Heller und Pfennig geht. Dennoch zeigt eine Studie der Universität St. Gallen, dass Händler und Hersteller dem Social Web noch so einiges zutrauen.