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AOL-Software als Übeltäter diskreditiert

AOL-Software als Übeltäter diskreditiert

Nur wenige Wochen nach dem jüngsten AOL-Skandal, der durch das Veröffentlichen von 19 Mio. Suchmaschinenanfragen ausgelöst wurde, ist das Unternehmen jetzt erneut in das Kreuzfeuer der Kritik geraten. Als Anlass dient im aktuellen Fall die kostenlose AOL-Software 9.0, die von Betreibern der Anti-Malware-Initiative "Stop Badware Coalition" als Badware eingestuft wurde.

David Wöllenstein04.09.061 Min.
Google dringt in Software-Markt ein

Google dringt in Software-Markt ein

Suchmaschinenbetreiber Google startet mit Google Apps for your domain ein neues Geschäftsmodell, das sich an Firmenkunden richtet. Mit dem Schritt geht das Unternehmen in direkte Konkurrenz mit Microsoft und IBM, die ähnliche Geschäftsmodelle betreiben oder angekündigt haben.

David Wöllenstein28.08.061 Min.
Blackberry-Trojaner: Viel Lärm um nichts

Blackberry-Trojaner: Viel Lärm um nichts

Ein Vortrag des Sicherheitsexperten Jesse D'Aguanno auf der Hackerkonferenz Defcon hat die Blackberry-Community in Aufregung versetzt. So präsentierte D'Aguanno vergangene Woche ein eigenes Programm, mit dessen Hilfe ein Blackberry zum Netzwerk-Spion und Angreifer mutieren kann. Einmal auf einem Blackberry-Gerät installiert, soll die auf den Namen BBProxy getaufte Software in der Lage sein, unentdeckt innerhalb eines Firmennetzwerks zu wildern.

David Wöllenstein14.08.062 Min.
EU und SAP treiben eGovernment voran

EU und SAP treiben eGovernment voran

Der deutsche Softwarekonzern SAP wird gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Capgemini am 13. September an der Konferenz "The Impact of eGovernment in Europe" in Helsinki teilnehmen. Die Konferenz wird von der Europäischen Kommission und der finnischen EU-Präsidentschaft veranstaltet und befasst sich mit den Fortschritten im Bereich Effizienz und Effektivität des eGovernments unter den EU-Mitgliedstaaten.

Thomas Rehm04.08.062 Min.
SAP: Geschäft mit Softwarelizenzen enttäuscht

SAP: Geschäft mit Softwarelizenzen enttäuscht

SAP hat im abgelaufenen zweiten Quartal nach vorläufigen Berechnungen zwar deutlich zulegen können. Beim Geschäft mit Softwarelizenzen blieb der deutsche Softwarekonzern aber weit unter den Erwartungen der Analysten. Der Softwarelizenzumsatz kletterte zwar gegenüber dem Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf 621 Mio. Euro.

Björn Böer14.07.061 Min.
Microsoft kündigt Klage gegen Millionenstrafe an

Microsoft kündigt Klage gegen Millionenstrafe an

Der Softwareriese Microsoft hat zur von der EU-Kommission verhängten Strafe Stellung genommen und angekündigt, gegen die Millionenstrafe zu klagen. Das Bußgeld in der Höhe von 280,5 Mio. Euro sei nicht angemessen, denn selbst in schlimmsten Kartellverstößen wie Preisabsprachen habe die Kommission keine derart hohen Strafen verhängt.

Björn Böer13.07.061 Min.
Phisher im Fadenkreuz von Symantec

Phisher im Fadenkreuz von Symantec

Das Security-Unternehmen Symantec schießt sich auf Online-Betrüger ein. Geeignete Waffe dazu ist die neue Software Norton Confidential. Um Anwender vor Phishern zu schützen überprüft das Programm das Internet auf betrügerische Webseiten und warnt den Anwender, bevor dieser private und sensible Informationen auf gefälschten Internetseiten eingeben kann.

David Wöllenstein06.07.061 Min.
Internet-Explorer-Wächter sperrt Angreifer ein

Internet-Explorer-Wächter sperrt Angreifer ein

Das US-basierte Security-Unternehmen GreenBorder Technologies hat ein Sicherheitstool angekündigt, mit dem der Internet Explorer in eine virtualisierte Umgebung gesteckt werden kann. Die von Sicherheitsanbietern mit der Bezeichnung "Sandbox" versehene Technologie ermöglicht jeglicher Software - auch bösartiger Malware - die Ausführung innerhalb eines sogenannten virtuellen Sandkastens rund um den Browser.

Björn Böer30.06.062 Min.
Rätsel gelöst: Geistermails sammeln gültige Adressen

Rätsel gelöst: Geistermails sammeln gültige Adressen

Das Sicherheitsunternehmen Symantec hat das Rätsel um die in der letzten Woche aufgetauchten Geistermails gelöst. Nach Angaben des Unternehmens steckt der Trojaner namens W32.Beagle.FC hinter der seltsamen E-Mail-Welle. Die Schadsoftware wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit von Hackern von der Leine gelassen, die ihre Datenbanken aktualisieren möchten. Durch die Attacke soll eruiert werden, welche E-Mail-Adressen noch aktiv sind.

Thomas Rehm12.06.062 Min.
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