
Software AG auf Wachstumskurs
Die Software AG hat nach Abschluss des ersten Halbjahr 2005 ihre Prognosen für das Jahr 2005 bestätigt und erwartet weiterhin für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum zwischen vier und sechs Prozent.
Software, Tools und Technologien für den Handel: Shopsysteme, ERP, PIM, Analytics, Augmented Reality und weitere digitale Werkzeuge.
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Die Software AG hat nach Abschluss des ersten Halbjahr 2005 ihre Prognosen für das Jahr 2005 bestätigt und erwartet weiterhin für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum zwischen vier und sechs Prozent.

Der Sicherheits-Software-Hersteller Softwin will seine Marktpräsenz in Europa weiter ausbauen und den Vertrieb seiner BitDefender-Sicherheitslösungen intensivieren. Bis Anfang 2006 soll der Mitarbeiterstamm im Hauptsitz in Tettnang sowie dem Vertriebszentrum in Dortmund von aktuell 25 auf 40 nahezu verdoppelt werden.

SAP hat im abgelaufenen zweiten Quartal mit einem zweistelligen Plus bei Umsatz und Ergebnis aufgewartet. Damit konnte der deutsche Softwarespezialist seinen drei größten Wettbewerbern nach eigenen Angaben weitere Marktanteile abknöpfen.

Mit 648 zu 14 Stimmen hat das Europäische Parlament die umstrittene Richtlinie über die "Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen" abgelehnt. Damit ist ein seit Jahren geführter langer Kampf, der von Lobbyisten der IT-Branche geführt wurde, zu Ende.

Epiphany, Anbieter von Customer Relationship Management (CRM) Lösungen, stellte auf der CRM World 2005 in Frankfurt die neuste Version der Epiphany 6.5 CRM Software vor.

Der größte indische Softwarekonzern Tata Consultancy Services will gemeinsam mit Microsoft und mehreren chinesischen Partnern ein Software-Joint Venture im Reich der Mitte aufziehen. Eine entsprechende Absichterklärung hätten die beteiligten Unternehmen bereits unterschrieben, teilte Tata mit. Demnach soll das Joint Venture Anfang 2006 starten.

IBM hat sich den nicht börsennotierten Softwarespezialisten Meiosys übernommen. Mit der Übernahme will Big Blue sein On-Demand-Portfolio stärken, teilte der Konzern mit. Über finanzielle Details wurde nichts bekannt gegeben.

Um den anhaltenden Sicherheitsattacken im Internet Herr werden zu können, setzt der Softwareriese Microsoft verstärkt auf Partner. Darüber hinaus soll auch die Aufklärung der User vorangetrieben werden.

Die Kosten für die IT-Sicherheit sollen in den kommenden Jahren weiter ansteigen. Diese Entwicklung macht auch vor den großen Organisationen Nordamerikas nicht halt. Deren IT-Manager heben derzeit ihre Ausgaben für Firewalls sowie das Aufspüren von Eindringlingen oder für Anti-Viren-Software an.

Deutsche Internet-User vertrauen dem Internetbanking. Nach einer Umfrage der Steria Mummert Consulting und des Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagement-Software Inworks vertrauen 86 Prozent der Befragten dem virtuellen Bankschalter.

Der Security-Spezialist Panda Software warnt vor einem neuen Spywareprogramm, das sich derzeit sehr stark im Internet verbreitet. "Smitfraud" oder " Smitfraud.A" installiert sich unbemerkt auf PCs, ohne dass User etwas davon bemerken.