
Der Supermarkt wird zum Restaurant
Discounter und Onlinehandel setzen die klassischen Supermärkte unter Druck. Bei der Suche nach neuen Erfolgsrezepten bauen Rewe und Co. immer öfter auf Sushi-Bars und Bistros zwischen den Verkaufsregalen.
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Discounter und Onlinehandel setzen die klassischen Supermärkte unter Druck. Bei der Suche nach neuen Erfolgsrezepten bauen Rewe und Co. immer öfter auf Sushi-Bars und Bistros zwischen den Verkaufsregalen.

Handelsunternehmen wollen 2014 kräftig expandieren. Deutschland ist dabei weltweit der mit Abstand attraktivste Markt aus Sicht der Händler, zeigt eine aktuelle Studie.

Mir fällt jetzt keine sinnige Brücke zum Thema Frühling ein - aber in dieser Woche überzeugten wir die Leser mit einigen Ideen zur Zukunft des Handels, haben ein paar interessante Lösungen zur Lead-Generierung im Sortiment und holen unter anderem spannende Zahlen zur mobilen Zukunft aus dem Regal. Also, da wächst jedenfalls einiges an Optionen für Multichannel-Anbieter heran. Die 10 Favoriten unserer Leser im Überblick.

Der Call-to-action soll möglichst einfach und deskriptiv sein, sagt das Usability-Lehrbuch. Warum eigentlich, fragt der Optimierer? So lange der Button deutlich als nächster logischer Schritt für den User erkennbar ist, könnte man auch mal ein Experiment wagen.

Deutschlands meistverkauftes Auto hat nun auch einen Stecker. Der E-Golf könnte das bislang von den Kunden verschmähte Segment der Elektroautos aus der Nische führen.

Digitale Komponenten versprechen dem stationären Handel einen zweiten Frühling. Wir stellen spannende Lösungen vor, die das Smartphone noch mehr zum Einkaufsbegleiter Nummer 1 machen und zeigen, wie das Schaufenster sprechen lernt.

Der Hersteller von Nutella, Kinderschokolade & Co. setzt künftig zertifiziert nachhaltigen Kakao ein. Das gab das Unternehmen auf der International Fairtrade Conference 2014 in Berlin bekannt.

Wer sich mit E-Commerce befasst, der wird um Mobile Shopping zukünftig nicht mehr herum kommen. Mehr als 20% der Besucher über mobile Devices sind keine Seltenheit mehr. Doch im Gleichschritt bereitet eine andere Zahl den Unternehmern Bauchschmerzen.

Nach Informationen des "Manager-Magazins" schrieb die angeschlagene Warenhauskette auch im vergangenen Geschäftsjahr tief rote Zahlen. Nur auf dem Papier konnte der Verlust reduziert werden.

Schluss mit den mageren Wachstumsjahren. Lag das Plus von Otto im Vorjahr noch bei bestenfalls zufriedenstellenden 2 Prozent, schafft das Hamburger Unternehmen nun einen satten Sprung nach oben und legt im Geschäftsjahr 2013/14 (28. Februar) beim Umsatz um rund 7% auf 2,27 Milliarden Euro zu.

Seit heute ist Google Chromecast auch in Deutschland erhältlich. Der Stick macht aus HD-fähigen Fernsehern "Smart-TVs". Media-Saturn sicherte sich den exklusiven Vertrieb im stationären Handel.