
Metro stößt Immobilien ab
Metro will ein höheres Tempo bei der Expansion in Osteuropa und Asien anschlagen und benötigt dafür Geld. Nun hat der Handelskonzern Märkte in Südeuropa verkauft.
15.818 Beiträge

Metro will ein höheres Tempo bei der Expansion in Osteuropa und Asien anschlagen und benötigt dafür Geld. Nun hat der Handelskonzern Märkte in Südeuropa verkauft.

H&M leidet unter dem starken Wettbewerb im Textilhandel. Der Gewinn der Schweden sank im dritten Quartal deutlich. Es hätte aber alles noch schlimmer kommen können, deswegen ist die Börse zufrieden.

Der Baumarktkonzern Hornbach konnte im ersten Halbjahr Umsatz und Ergebnis erneut steigern und will sein nun Expansionstempo beschleunigen. Auch mit der Entwicklung des Onlineshops ist man zufrieden.

Es gibt wenig Städte in Europa, wo so viele originell gestaltete Geschäfte die Kunden anlocken wie in Barcelona. Für einen deutschen Händler ist die spanische Stadt ein Quell der Inspiration.

Die Rewe Gruppe nimmt die Abwicklungen von Kartenzahlungen ab dem kommenden Jahr selbst in die Hand. Mit dem eigenen Netzbetrieb wollen die Kölner Kosten sparen und sich für die Zukunft rüsten.

Edeka will weiter wachsen. Für das Jahr 2012 ist eine stattliche Zahl neuer Läden vorgesehen. Der Lebensmittelhändler setzt dabei konsequent auf das Vollsortiment.

Der Konsument ist ein Phänomen: Täglich häufen sich die Meldungen über weltwirtschaftliche Probleme - aber der Konsumstimmung in Deutschland schadet das nicht. Nur die Konjunktur bereitet den Verbrauchern Sorge.

Für Mitarbeiter und Gläubiger von Wehmeyer ist es eine gute Nachricht: Standorte und Beschäftigte der insolventen Textilkette werden von Adler übernommen. Der fränkische Modefilialist will die erworbene Marke noch etwas erhalten.

Eine Studie des Maklerunternehmens CB Richard Ellis hat die Einkaufsgewohnheiten der Europäer untersucht und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.

Die Kaufkraft älterer Menschen ist gewaltig - und wird noch zunehmen. Diese Zielgruppe geht aber beim Einkaufen anders vor als die junge Generation, wurde in einer weltweiten Studie ermittelt.

Zwei Jahre nach der Hertie-Insolvenz stehen immer noch mehr als die Hälfte der ehemaligen Warenhäuser zum Verkauf. Der Handel sprach mit den Käufern über ihre Pläne.