
Am "Tag des Kaffees" trinken die Deutschen fair
Der "Tag des Kaffees" ist auch ein Erfolg für den Fairen Handel. Bisher wurden an diesem Freitag über eine halbe Million Tassen Kaffee aus fairem Anbau getrunken.

Der "Tag des Kaffees" ist auch ein Erfolg für den Fairen Handel. Bisher wurden an diesem Freitag über eine halbe Million Tassen Kaffee aus fairem Anbau getrunken.

Der steigende Außer-Haus-Verzehr treibt die Umsätze mit fair gehandelten Produkten an. Der Handel ist allerdings nicht der Wachstumstreiber.

Die Konsumenten tauschen sich im Internet gerne über das Thema Schokolade aus - von subjektiven Empfindungen bis zu objektiven Kriterien rund um die Herstellung und Nachhaltigkeit.

Die EU-Kommission erwägt, Plastiktüten entweder zu besteuern oder ganz zu verbieten. Welche Lösung sinnvoller ist, soll nun eine Online-Umfrage zeigen.

Ab dem kommenden Montag startet Norma eine Aktionswoche für Produkte aus dem Fairen Handel. Dabei stellt der Discounter ein eigenes Fairtrade-Sortiment vor.

Den zunehmenden Erfolg von fair gehandelten Produkten bekommt auch Gepa zu spüren. Das von den Kirchen getragene Handelsunternehmen meldet einen erheblichen Umsatzanstieg.

Die Umsätze mit fair gehandelten Produkten legten im vergangenen Jahr um 27 Prozent zu. Beim Kaffee sorgte das Außer-Haus-Geschäft für neue Impulse.

Viele Unternehmen nutzen den Fairen Handel als Einstieg in die Nachhaltigkeitsstrategie. Der Markt ist 2010 wieder zweistellig gewachsen, die Produktpalette wird immer breiter.

Das Stichwort "Nachhaltigkeit" ist in aller Munde. Der Handel sprach mit Marion Sollbach, die bei Kaufhof für das Thema zuständig ist und sich seit Jahren damit befasst, Ökologie, soziale Standards und Ökonomie zu vereinbaren.

Nachhaltigkeit ist bei Spielwaren im Trend, will die Spielwarenmesse vermitteln - doch was ist das genau? Unser Reporter ging in den Nürnberger Messehallen auf Trendsuche .

Zwar wird in Deutschland für Fairtrade-Produkte immer mehr Geld ausgegeben. Trotzdem sind die Handelsumsätze der Branche relativ bescheiden. In anderen Ländern geben sich die Verbraucher weniger zurückhaltend.

Fairtrade-Produkte bei Magistratssitzungen, in Bäckereien und Cafés. In Frankfurt am Main wird dem Fairen Handel eine Chance gegeben. Dafür ist die Mainmetropole jetzt belohnt worden.