
Komplizierte Kreditkarten führen zu Kaufabbrüchen
Online ist bei den Zahlverfahren wenig Bewegung: Die Hälfte des Umsatzes läuft über klassische Bezahlmethoden. Aber vielleicht wird es ja noch was mit dem deutschen Paypal-Herausforderer Paydirekt.

Online ist bei den Zahlverfahren wenig Bewegung: Die Hälfte des Umsatzes läuft über klassische Bezahlmethoden. Aber vielleicht wird es ja noch was mit dem deutschen Paypal-Herausforderer Paydirekt.

Klar, die Deutschen zahlen am liebsten bar. Seit die EU die Gebühren gedeckelt hat, aber auch öfters mit Karte. Bis man mit dem Handy zahlen kann, dauert es dann allerdings noch etwas.

Liebe Leserin, lieber Leser, häufig sind Trend-Hashtags bei Twitter ja eher so semi-interessant. Spannend aber ist #MyFirstAmazonOrder - da zeigen Nutzer seit gestern, was ihre erste Bestellung bei Amazon war und in welchem Jahr. Aufschlussreich ist auch die Eigen-Recherche. Amazon weiß noch von Bestellungen (bei meiner einem seit 2001), die man lieber oder zu Recht vergessen hat. Was man nicht übersehen sollte, steht heute im Morning Briefing.

Kontaktloses Bezahlen ist Dauerthema in den Medien und im Handel. Viel aufregender ist jedoch ein neues Zahlungssystem, das die EU etablieren will. Instant Payment könnte die Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs auf den Kopf stellen – und Händler könnten davon profitieren.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Die Geldgeber der hippen Start-ups suchen immer öfter auch bei Handwerkern oder Dienstleistern nach Rendite versprechenden Trüffeln. Wie die Kapitalgeber ticken, zeichnet Iki Kühn in einem spannenden Beitrag nach, den heute Morgen bei etailment finden. Wo aktuell das Geld hinwandert, steht im Morning Briefing.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Das lässt aufhorchen: Warren Buffet, Über-Gott unter den Investoren, hat seine Beteiligung am Handelsriesen Walmart um fast 70 Prozent auf weniger als eine Milliarde Dollar reduziert. Da deckt er sich lieber mit Apple-Aktien und sogar Fluggesellschaften ein. Wo das Geld von Investoren und Kunden dieser Tage sonst noch hingeht, lesen Sie hier.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Manches Start-up betrachten Sie als Schnapsidee? Dann hab ich was für Sie: Mit drinkvery.com haben zwei oberitalienische Jungunternehmer einen Getränkeservice aufgebaut, bei dem Kunden alle Zutaten für Cocktails online bestellen können. Die Zustellung samt Eiswürfel, Zitronen, etc erfolgt taggleich. Per Fahrrad. Auf Wunsch wird auch ein Barmann mitgeliefert. Andererseits. Italien! Dolce Vita!

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Alles noch halbwegs rosarot? Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet für 2017 mit einem leichten Umsatzwachstum von 2 Prozent (Charts als pdf). Es ist eine Schrumpfzahl. 2015 lag der Zuwachs noch bei 2,9 Prozent. Und: Ohne Onlinehandel wäre es ganz grau. E-Commerce steht für fast 50 Prozent des Jahreswachstums. Das schafft Online mit rund 10 Prozent Marktanteil.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! 58.000 Menschen in 121 deutschen Städten aller Größen und Regionen hat die IFH in der aktuellen Studie "Vitale Innenstädte 2016" befragt. Die geben den deutschen Innenstädten - wie im Vorjahr - im Schnitt eine "3+". Ob das "nur" oder "immerhin" ein befriedigend ist, ist vielleicht Ansichtssache. Klar ist aber, dass dies auf Dauer zu wenig ist, um den Schwund bei der Abstimmung mit den Füßen zu bremsen.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Der Schwund geht weiter. Handelsexpertin Beate Hollbach-Grömig vom Deutschen Institut für Urbanistik erwartet, dass der Einzelhandel-Umsatzanteil des filiallosen Fachhandels von rund einem Drittel im Jahr 2000 auf 12 Prozent 2025 sinkt. Seien wir ehrlich: Viele kleine Fachhändler überleben schon jetzt nur, weil das Geschäftshaus seit Generationen in Familienhand ist.

Bezahlverfahren gibt es viele. Doch welche soll man als Händler einsetzen? Ein bisschen Psychologie hilft – für Händler, aber auch für alle anderen, die schon immer wissen wollten, welche Bezahlart am besten zu ihrem Charakter passt.