
Onlinekunden zahlen am liebsten per Rechnung
Kreditkarten und PayPal legen zwar zu - doch der Rechnungskauf ist weiterhin dominierend im Onlinehandel. Der Kauf auf Rechnung bleibt klar führendes.
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Kreditkarten und PayPal legen zwar zu - doch der Rechnungskauf ist weiterhin dominierend im Onlinehandel. Der Kauf auf Rechnung bleibt klar führendes.

Exklusiv: In Baden-Baden können Edeka-Kunden ihre Einkäufe mit dem Smartphone bezahlen. Die dort pilotierte QR-Code-Lösung "GO4Q" steht auch anderen Händlern offen.

Emotionales Shopping, Erlebnisse bieten - all das wird gerne in den Vordergrund gerückt, wenn es darum geht, den Einkauf im Web noch spannender zu machen. Doch das bleibt das Sahnehäubchen im Webshop. Für die Discountverwöhnten deutschen Kunden, die sich nun auch über einen Webshop des Textil-Discounters Kik freuen dürfen, zählt immer noch der Preis. Für 59 Prozent der Deutschen ist beim Einkauf im Internet der Preis weiter das oberste Entscheidungskriterium.

Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9 Kik: Jetzt nimmt die Discounter-Schlacht im E-Commerce Fahrt auf. Der Textil-Billigheimer Kik eröffnet einen Webshop unter kik24.de. Die Versandkosten sind mit 4,95 Euro aber mehr als happig. Im neuen Online-Shop gibt es keinen Mindestbestellwert, schreibt die Textilwirtschaft. Offizieller Start ist zwar erst Anfang April, doch der Shop läuft bereits. Kik nutzt Magento. Jetzt lesen: Spartoo macht in Mode und Amazon wartet auf da...

Lieber direkt: Elektronische Bezahlsysteme wie PayPal, sofortüberweisung.de, ClickandBuy, giropay haben im Online- und Versandhandel einen deutlichen Sprung nach vorn gemacht. Sie erreichen mittlerweile einen Anteil von 41 Prozent. Zum Vorjahr konnten sich diese Bezahlformen noch einmal um elf Prozentpunkte steigern. Damit liegen sie deutlich vor dem Rechnungskauf. Nur noch rund 27 Prozent der Verbraucher bezahlen ihre im Internet bestellte Ware am liebsten erst nach dem Erhalt.

Elektronische Zahlverfahren wie PayPal, giropay oder sofortüberweisung.de gewinnen an Bedeutung. Dennoch bevorzugen viele Onlinekunden weiter den Kauf auf Rechnung - vor allem Frauen.

Paypal, Mastercard, Visa, Telekom - es vergeht gefühlt keine Stunde in der nicht irgendwer eine neue mobile Bezahllösung mit QR, NFC oder meinetwegen MFG* vorstellt. Der Markt überhitzt. Da mag der Kunde das Mobile Wallet zwar in Studien als schönes Ding der Zukunft begrüßen, doch auf einen Durchbruch dürften wir noch eine ganze Zeit warten. Das sagt ausgerechnet der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft. Und der hat immerhin mit Telekom, Vodafone und o2 einige der Markttreiber in sein...

Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9 Tengelmann: Mit GartenXXL hat die Tengelmann-Tochter Plus online ein Gartencenter als Online-Pure-Player gestartet, das digital an der Konzerntochter Obi vorbeiziehen könnte. Geboten wird bei GartenXXL das gesamte Sortiment von Pflanzen bis hin zu Gartenmöbeln. Ausführlicher Bericht bei etailment. DailyDeal: Zurück auf Anfang: Fabian und Ferry Heilemann verkauften das Schnäppchenportal DailyDeal 2011 für 114 Mio Dollar an Google...

Mega-Trend Mobile Payment? Nun, da können wir uns - zumindest für 2013 - noch einmal entspannt zurücklehnen. Für den Kunden ist die digitale Geldbörse (Digital Wallet) noch weitgehend ein unbekanntes Wesen. Das gilt sogar für die USA. Gerade einmal jeder zweite Kunde weiß, worum es geht. Das zeigt eine Studie von Comscore. Und sie zeigt: Gute Karten haben jene, die schon jetzt eine starke Marke im digitalen Zahlgeschäft sind.

... und es werden 4.037 Paypal-Transaktionen durchgeführt. Was sonst noch alles in "60 Sekunden Internet" passiert, zeigt diese -nicht ganz ernst zu nehmende- Infografik nach dem Klick.

Eine neue Umfrage des E-Payment-Barometers von ibi research, MasterCard und Der Handel unter Händlern soll weitere Ergebnisse über das kontaktlose Bezahlen zutage fördern. Machen Sie mit!

Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9 Lieferando und Pizza.de: Jetzt reicht's: Die beiden Pizzadienste wollen sich laut Heise Online verstärkt gegen Hacker-Attacken zur Wehr setzen. Sie haben nun eine Belohnung von 100.000 Euro zur Ergreifung der Täter ausgesetzt, die es seit 2011 immer wieder schaffen, die Seiten der Bringdienste unerreichbar zu machen. Im April 2012 hatte Lieferando bereits den Konkurrenten Lieferheld verdächtigt, Ermittlungen erbrachten aber kein...