
Droege übernimmt die Mehrheit bei Weltbild
Der insolvente Weltbild-Konzern gehört jetzt Walter Droege. Der Kaufvertrag wurde am Wochenende gezeichnet. Ziel ist die vollständige Übernahme durch den Düsseldorfer Investor.
Branchenspezifische Entwicklungen im Handel: Textil, Lebensmittel, Elektronik, Möbel, Drogerie, Baumärkte und weitere Segmente.
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Der insolvente Weltbild-Konzern gehört jetzt Walter Droege. Der Kaufvertrag wurde am Wochenende gezeichnet. Ziel ist die vollständige Übernahme durch den Düsseldorfer Investor.

Das vertikale Prinzip verhilft Hugo Boss zu guten Quartalszahlen. Denn dank dem eigenen Einzelhandel legte der Modekonzern deutlich zu. Und dieser Erfolg soll ausgebaut werden.

Tom Tailor will wachsen und braucht dafür frisches Geld. Dafür hat das Textilunternehmen jetzt die größte portugiesische Versicherung als Partner.

Wegen verbotener Preisabsprachen bei Wurstwaren verhängte das Bundeskartellamt eine der höchsten Kartellstrafen in der Geschichte der Behörde. Doch wie zuvor bei den Bierbrauern regt sich auch bei den Wurstherstellern Widerstand.

Vor zwei Monaten schien Weltbild schon gerettet. Dann gab es Berichte, der Investor wolle hunderte weitere Jobs streichen. In dieser Woche präsentierte der Insolvenzverwalter überraschend einen neuen Käufer.

Zalando wächst weiter rasant. Sechs Jahre nach der Gründung könnte der Onlinehändler jetzt Gewinn einfahren. Doch noch bremst Vorstand Rubin Ritter die Euphorie.

Europas größte Elektronikmarktkette Media-Saturn war einst der größte Wachstumsträger des Metro-Konzerns. Heute ist sie ein Sorgenkind. Die Stimmen für einen Verkauf der Tochter mehren sich.

Bonuszahlungen für mehr Platz im Stall: Bauern sollen sich besseren Tierschutz künftig honorieren lassen können. Supermarktketten wollen dafür einen Millionen-Fonds füllen. Naturschützern reicht das nicht.

Immer wieder gibt es Medienberichte, dass der Verkauf der insolventen Weltbild-Gruppe vor dem Scheitern stehen soll. Nun hat die Beteiligungsgesellschaft Paragon ein geändertes Angebot vorgelegt.

Das zweite Quartal drückt die Halbjahresbilanz des deutschen Modehandels. Die Händler sind gleichwohl optimistisch, dass es im Gesamtjahr ein Umsatzplus gibt.

Der Apple-Händler mStore schließt aus insolvenzrechtlichen Gründen die meisten Filialen. Geschäftsführer Willmann hofft, dass lokale Händler einsteigen und die Mitarbeiter weiterbeschäftigen.