
338 Millionen Euro Geldbußen für Wursthersteller
Das Bundeskartellamt greift durch. Wegen verbotener Preisabsprachen bei Wurstwaren verhängen die Wettbewerbshüter eine der höchsten Kartellstrafen in der Geschichte der Behörde.
Digitale Bezahlverfahren: Mobile Payment, Online-Zahlungsdienste, PayPal, Apple Pay, Google Pay und innovative Checkout-Lösungen.
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Das Bundeskartellamt greift durch. Wegen verbotener Preisabsprachen bei Wurstwaren verhängen die Wettbewerbshüter eine der höchsten Kartellstrafen in der Geschichte der Behörde.

Bisher kämpften die neuen Bezahldienste hart um Marktanteile, jetzt gibt es in Deutschland eine erste Kooperation zwischen PayPal und dem Mobil-Bezahldienst Payleven.

Vielleicht packen wir demnächst mit einem Augenblinzeln hinter unserer Datenbrille Google Glass den Warenkorb voll, womöglich schütteln wir den Einkauf mit der Smartwatch aus dem Handgelenk (Bezahlen kann man damit ja künftig schon mal via PayPal-App). Mindestens ebenso denkbar ist es, dass wir unseren Einkauf auf einem Holodeck ala Raumschiff Enterprise erledigen. Science Fiction? Nein. Wir zeigen spannende Lösungen für den Handel, die die Zukunft zur Gegenwart machen.

Adidas: Kehrtwende und Abschied von der Boykottstrategie gegenüber Marktplätzen bei Adidas. Der Sportartikelhersteller erlaubt seinen Händler künftig den Verkauf bei Amazon, eBay und Co. Adidas gönnt sich aber ein Feigenblatt für den Rückzieher, will auf die qualitativen Kriterien der Markenpräsentation achten. Die sieht man aber insbesondere bei Amazon und eBay als okay an. Adidas wolle vor allem darauf drängen, dass die Marke in einem entsprechenden Umfeld präsentiert werde, Originalbilder ...

Nach der spektakulären Pleite der Bitcoin-Börse Mt. Gox, der Schließung des verrufenen Portals Silk Road und wechselhafter Kurzsentwicklung schien die Geschichte der digitalen Währung Bitcoin zu Ende erzählt. Der E-Commerce-Berater Adrian Hotz ist da ganz anderer Meinung. Das mag wenig überraschen, ist er doch Mitveranstalter des World Bitcoin Forum. Aber er hat ganz unspekulative Argumente auf seiner Seite.

Smartwatch: Wer immer dachte, die neuen Computeruhren (Neudeutsch: Wearables oder eben Smartwatches) seien genauso hässlich wie die Uhren mit Taschenrechner aus den 80er Jahren, tja, der hatte recht. Denn jetzt auf der I/O-Konferenz von Google in San Francisco präsentierte Android-Wear-Armbanduhren von LG und Samsung, auch in Deutschland im Google Play Store ab 199 Euro erhältlich, sehen genauso klobig aus. Dafür kann die Uhr diesmal Internet und soll als Fernbedienung für die Set-Top-Box And...

Otto: Schluss mit dem Reisegeschäft: Der Hamburger Handelskonzern zieht sich aus der Touristik zurück und verkauft seine Tochtergesellschaft Otto Freizeit und Touristik (OFT). "Wir betrachten den Tourismus schon seit Längerem nicht mehr als Teil unseres Kerngeschäftes", sagte eine Otto-Sprecherin dem Hamburger Abendblatt. Man werde sich künftig ausschließlich auf Einzelhandel, Finanzdienstleistungen und Logistik konzentrieren. OFT beschäftigt rund 600 Mitarbeiter und bündelt die Reisebürokett...

E-Commerce ist doch eigentlich schon eine sehr komfortable Sache: einfach ein bisschen klicken, online bezahlen, und irgendwann klingelt ein Mann mit gelber Mütze. Und wenn man es sich dann doch anders überlegt hat, schickt man das Bestellte einfach wieder zurück. Sollte man die Hose für die Party schon getragen haben - egal, so viel Kulanz zeigt der Händler bestimmt. Und er übernimmt auch weiterhin in den allermeisten Fällen die Versandkosten für die Rücksendung. Der Kunde ist König, und er ...

Alibaba: Vor einem der größten IT-Börsengänge sind die potenziellen Anleger "not amused": Der chinesische E-Commerce-Gigant knausert bislang mit detaillierten Informationen über sein Imperium. Das soll sich nun ändern, wie das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider berichtet. Danach sind neue Dokumente in der Vorbereitung, in denen Zahlen zu den einzelnen Geschäftsbereichen angeben werden. Der IPO könnte 20 Milliarden US-Dollar schwer sein. Nach dem Bericht erwägen einzelne Investfirm...

Alibaba: Jetzt greift der chinesische E-Commerce-Riese in den USA an. Gestern wurde der neue Online-Marktplatz 11main.com für eine Testphase eröffnet. Er soll mit seinen Tausenden von Boutiquen und Shops eine virtuelle Version einer lokalen "Main Street" darstellen. 11main.com, im Februar angekündigt, hat laut Internet Retailer zwischen 1000 und 2000 Shops an Bord, die auch ausgefallene Dinge anbieten wie hölzerne Sonnenbrillen oder iPhones, die wie ein Schweizer Messer Miniatur-Tools enthalt...

Amazon: Jetzt wildert der E-Commerce-Gigant aber mächtig im Territorium von Ebays Paypal: Seit gestern ist es laut Reuters weltweit möglich, einen neuen Third-Party-Payment-Service auf Amazon.com zu nutzen. Wer bei Amazon seine Kreditkarteninformationen hinterlegt und verwalten lässt, kann über den Service regelmäßig wiederkehrende Beträge auf Websites anderer Onlineanbieter zahlen. Für jede Transaktion sollen laut Daily Mail 2,9 Prozent Gebühr anfallen, plus 0,30 Cent für jede Transaktion üb...