
Konsumenten interessiert an smarten Geräten
Das Internet ist für die meisten Deutschen inzwischen selbstverständlich. Mit der Vernetzung der Geräte ist es zwar noch nicht so weit her, aber die Konsumenten zeigen durchaus Interesse.
Innovative Start-ups im Handel und E-Commerce. Gründer-Porträts, Finanzierungsrunden, neue Geschäftsmodelle und disruptive Ideen.
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Das Internet ist für die meisten Deutschen inzwischen selbstverständlich. Mit der Vernetzung der Geräte ist es zwar noch nicht so weit her, aber die Konsumenten zeigen durchaus Interesse.

Zum Fotodienst Pinterest kommen die Nutzer, wenn sie auf der Suche nach neuer Mode oder Möbeln sind. Das Start-up will das für eine Offensive beim Onlineshopping nutzen.

Die Commerzbank will im wachsenden Crowdfunding-Markt mitmischen. Als erste deutsche Großbank hat sie eine Finanzierungsplattform entwickelt. Allerdings mit einigen Einschränkungen.

Erfreuliche Nachrichten: Aufgrund der anhaltend guten Arbeitsmarktsituation machen sich weniger Menschen aus der Not heraus selbstständig. Viele der Neugründer sind digital unterwegs – und im Handel.

Über Jahrzehnte baute Gerhard Weber in Ostwestfalen ein Modeimperium auf. Vor zwei Jahren zog er sich aus dem operativen Geschäft zurück. Heute wird er 75 Jahre alt.

Gute Nachrichten aus dem Hause Rocket Internet sind selten. Aber nun: Einige Start ups aus dem Firmenkonglomerat sind näher an die Gewinnzone gerückt. Doch die wichtigen Unternehmen bleiben hochdefizitär. Das bestraft auch die Börse.

Viele Händler klagen darüber, dass sie von ihren Banken zu wenig Auskunft bekommen: Über die Zusammensetzung ihres Ratings, über die Gründe für eine Kreditabsage. Ein Banken-Barometer soll helfen.

Die Geschichte hinter dem Start-up PhraseApp hätte eine PR-Agentur nicht besser erfinden können. Die Gründer erhalten einen fast unmöglich erscheinenden Auftrag, lösen ihn gemeinsam und herauskommt ein neuer Ansatz für die Lokalisierung von Inhalten und ein erfolgreiches Unternehmen.

Der Aktienkurs ist nichts, wovon Anleger träumen, die Start-ups sind Umsatzgiganten ohne Gewinne, doch Oliver Samwer bleibt optimistisch. Sein Rocket Internet habe den Höhepunkt der Verluste überschritten, ab 2017 soll es gar gute Nachrichten geben.

Zuletzt konnte Rocket Internet kaum gute Neuigkeiten verbreiten. Jetzt melden die Berliner überraschend den Verkauf der in Südostasien aktiven Lazada Group an den Internetriesen Alibaba.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Hip und jung sollen Zielgruppe und Startups heute sein. Vielleicht falsch gedacht. Schließlich wird die große Kundengruppe der Baby-Boomer langsam grauhaarig. Vielleicht werden die Senioren also die eigentlichen Millenials. Sie machen schließlich nicht nur immer öfter ihre Einkäufe online. Wie digital die ältere Generation tickt, zeigt eine Zahl aus dem "Wall Street Journal". Unter den US-Bürgern zwischen 55 und 64 hat sich die Zahl jener, die Onli...