
Ethischer Konsum liegt im Trend
Gab es früher Kunden, die beim Lebensmitteleinkauf die Welt retten wollten, regiert heute Pragmatismus. Ethisch soll es sein, aber nicht ohne Qualität.
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Gab es früher Kunden, die beim Lebensmitteleinkauf die Welt retten wollten, regiert heute Pragmatismus. Ethisch soll es sein, aber nicht ohne Qualität.

Das Ziel eines jeden Online-Shops sollte sein, dem Kunden vom ersten Besuch des Shops bis zur Warenauslieferung einen reibungslosen und komfortablen Ablauf zu garantieren. Ist dies nicht der Fall, strafen die Kunden dies mit dem Kaufabbruch ab, die Konkurrenz ist schließlich nur einen Klick entfernt. Von vielen Branchenkennern oft thematisiert ist hier vor allem die effiziente Gestaltung des Zahlungsprozesses. Doch sind sich Online-Händler dieser Herausforderung bewusst? Welche Zahlungsverfah...

"Ethischer Konsum ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen", heißt es in einer neuen Studie. So kaufen fast 60 Prozent der Befragten solche Produkte. Allerdings: Gutes Gewissen hat seinen Preis.

Auf einen Blick soll alles zu sehen sein: Gesamtkosten, Lieferweg, Retourenabwicklung. Deutsche Konsumenten möchten einen reibungslosen Prozess beim Onlineeinkauf. Mehr Auswahl wird auch gewünscht.

Eine der wichtigsten Seiten eines Online-Shops ist die Produktdetailseite. Hier wird die Entscheidung für oder gegen einen Artikel getroffen. Die Optimierung dieser Seiten ist daher ein wichtiger Schlüssel, um mehr Produkte in den Warenkorb und folglich mehr Umsatz zu generieren. Wo und wie vorrangig optimiert werden sollte, hat eResult in einer Grundlagenstudie beleuchtet und mittels einer KANO-Analyse bewertet. Anja Weitemeyer, Senior UX-Consultant & Managing Partner bei eResult, stellt in ...

Mercedes: Doch nicht ganz so schmalbrüstig wird das erste Online-Angebot von Mercedes, das Daimler im Juli angekündigt hatte. Der Webshop des Autoherstellers soll noch in diesem Jahr mit den Kompaktwagenmodellen der A- und B-Klasse sowie dem CLA starten. Ab 2014 kommt voraussichtlich noch die C-Klasse dazu. Das berichtet die Automobilwoche. Wenn die Tests erfolgreich verlaufen, dürfte sich damit der Druck auf die anderen Anbieter erhöhen. Die stehen ja wie BMW durchaus auch in den Startlöcher...

Laut einer von Intershop durchgeführten Studie müssen sich B2B-Unternehmen bei (Online-)Beschaffungsprozessen immer stärker auf veränderte Kundenerwartungen einstellen. Treibende Kräfte sind Trends wie Smartphone-Nutzung und Social Media. Mit dem Einzug privater Erfahrungen im B2C-Ecommerce in den eigenen B2B-Arbeitsalltag steigt auch der Einfluss privater Einkaufs- und Nutzungsgewohnheiten. Die wichtigsten Ergebnisse und eine Kritik im Überblick.

Der Versuch, den Social Media ROI zu finden, ähnelt bei manch einem Unternehmen eher dem Kinderpiel „Topf schlagen“. Diese ernüchternde Erkenntnis lieferte kürzlich eine Studie der Universität St. Gallen. Dabei lässt sich der ROI durchaus besser messen als nur mit Hörensagen. Das belegen nicht nur Zahlen der Studie, sondern auch Fallbeispiele. Da lässt sich für den E-Commerce manches abschauen, beispielsweise von den lokalen Vertriebs-Netzwerken der Allianz.

Top oder Flop? Trend oder Hype? Einer jüngst veröffentlichten IPSOS-Umfrage zufolge, hinkt die Wirklichkeit beim Mobile Shopping der medialen Euphorie ein gutes Stück hinterher: Demnach haben in Deutschland gerade einmal sechs Prozent der Internet-Nutzer ein Produkt per Smartphone oder Tablet erworben. Sind 6% eigentlich "wenig"? Oder vielleicht doch "viel"? Unklar. Wahrscheinlich aber zumindest "mehr, als man denkt".

Mit Blick auf mehr Effizienz und Kostenoptimierung geraten die Retourenkosten immer mehr in den Fokus. Die angebotenen Zahlungsverfahren können womöglich dabei helfen, die Kunden zu disziplinieren. Dabei kann man sich die Erwartungen der Kunden zu nutze machen.

Auf einen Umsatz von 18,5 Mrd. Euro taxiert das EHI die Top 100 E-Commerce-Händler in Deutschland für 2012. Das entspräche einem Wachstum von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Betrachtung der 1.000 umsatzstärksten Onlineshops zeigt sogar ein noch stärkeres Wachstum. Größter Gewinner ist Zalando. 2012 noch auf Platz 20, schaffte es der Mode-Händler jetzt auf Rang 4. Amazon auf Platz 1 der Studie sieht das EHI bei 4,8 Mrd. Euro. Amazon selbst hatte seinen Umsatz für 2012 in Deutschland mi...