
Händler haben noch Glühbirnen im Vorrat
Der Einzelhandel hat noch Glühlampen auf Lager. Mancherorts reichen die Vorräte noch Wochen, oft sind die Regale aber schon leer. Kunden haben eine Alternative - doch die ist teuer.
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Der Einzelhandel hat noch Glühlampen auf Lager. Mancherorts reichen die Vorräte noch Wochen, oft sind die Regale aber schon leer. Kunden haben eine Alternative - doch die ist teuer.

"Klassisches Ursache-Wirkungs-Denken funktioniert in der unternehmerischen Nutzung von Social Commerce nur bedingt", mahnt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in seiner neuen Ausgabe des „Social Media Kompass“. Auf 170 Seiten liefern 46 Fachautoren Handlungsempfehlungen und Praxisbeispiele für Social Media und berichten über wichtige Trends. Social Commerce bildet dabei einen von vielen Schwerpunkten.

40 Prozent ihrer Kaufkraft investieren die Deutschen in Lebensmittel, hat die GfK ermittelt. Auch für Baumarktsortimente wird relativ viel ausgegeben. Am Kind und am Schuhwerk wird jedoch gespart.

Wer Kunden zu viele Informationen abfordert, bringt sich womöglich um Umsatz. Drei Viertel der Onliner sind bei der Eingabe persönlicher Daten unsicher oder geben zum Teil überhaupt keine persönlichen Daten im Netz preis. Die Folge. 70 Prozent der Deutschen haben aufgrund von Sicherheitsbedenken bereits auf Produktkäufe im Netz verzichtet. Das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen, repräsentativen Studie von FriendScout24, Deutschlands Partnerportal Nr. 1, und dem Marktforschungsinsti...

Heute ist der Tag der "Immer mehr Menschen ..."-Meldungen*. ARD/ZDF haben ihre alljährliche umfassende Online-Studie veröffentlicht. Und da gehen - natürlich - Nutzerzahlen, Nutzungszeiten in den unterscheidlichsten digitalen Kanälen nach oben. etailment fasst für Sie die wichtigsten Zahlen für den E-Commerce zusammen:

Einzelhändler dürfen Rabattmarken-Aktionen auch bei einer überraschend hohen Kundennachfrage nicht vorzeitig abbrechen, hat das OLG Köln entschieden. Das sei Irreführung der Verbraucher.

Computerspiele werden vernetzter, mobiler und sozialer: Auf der Gamescom in Köln zeigen Hersteller die neuesten "Daddel-Trends". Allerdings fehlt der Branche die zündende Idee für eine neue Spielkonsolen-Generation.

Kurze Texte mit Bildern erreichen bei Facebook eine sehr hohe Viralität, Videos und Links wirken sich eher negativ aus, Floskeln wie „Und was denkt ihr?“ erzeugen vor allem ein Gähnen. Das sagt eine neue Studie der Agentur vi knallgrau, und dem Studiengang Journalismus und Public Relations (PR) der FH Joanneum in Graz.

Nicht nur mangelnde Geschwindigkeit schreckt Kunden vom mobilen Shopping ab. Die schlechte Darstellung von Websites auf Smartphones oder Tablets hindert jeden Vierten am mobilen Kauf. Das ist umso entscheidender, da Konsumenten den Einkauf über mobil optimierte Websites gegenüber einer App bevorzugen.

Wer sich im Web gerade mal an zweistellige Umsatzanteile herantastet, darf künftig getrost als Wachstumsschnecke betrachtet werden. Bald jeder fünfte Euro wird von Unternehmen mittlerweile im Internet umgesetzt. Deutsche Unternehmen erzielten im vergangenen Jahr im Schnitt 17 Prozent ihres gesamten Umsatzes über das Internet. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Eurostat-Daten.

Es sind alarmierende Zahlen für den Offline-Handel. Knapp 37 Prozent der Smartphone-Besitzer scannen regelmäßig oder gelegentlich Barcodes, um sich mobil über Produkte und Preise zu informieren. Showrooming wird damit zu einer immer größeren Bedrohung und zu einem Vorteil für den E-Commerce. Diese Preitransparenz könnte, urteilt Fittkau & Maaß im W3B-Report "Mobile Commerce", "den Handel revolutionieren". Ein App will nun das Showrooming spielerisch aushebeln.