
Weihnachtsshopping - ohne dabei arm zu werden
Die Konsumlaune der Deutschen ist im Vergleich zum Krisenjahr 2009 gestiegen. Rund 40 Prozent geben 250 Euro und mehr für Geschenke aus. Im Vorjahr waren es nur 25 Prozent.
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Die Konsumlaune der Deutschen ist im Vergleich zum Krisenjahr 2009 gestiegen. Rund 40 Prozent geben 250 Euro und mehr für Geschenke aus. Im Vorjahr waren es nur 25 Prozent.

Die Discounter Aldi und Lidl sind nicht nur wegen ihrer Preise beliebt. Verbraucher finden hier auch Einkaufserlebnisse, hat eine Umfrage des Magazins "Horizont" ergeben. Für eine Drogeriekette lässt sich das nicht behaupten.

Früher wurde das Konto zähneknirschend überzogen, um sich eine neue Waschmaschine anzuschaffen. Heute kaufen Verbraucher einfach bei Händlern, die ihnen günstige Ratenkredite anbieten.

Die Deutschen mögen Elektroautos. Allerdings stoßen sie sich an zwei Defiziten dieser Fahrzeuge: Technische Unzulänglichkeiten - und der hohe Preis. Ein deutscher Hersteller liegt vorn in der Gunst der Kunden.

Viele Firmenpatriarchen lehnen es prinzipiell ab, sich mit ihrer Nachfolge zu beschäftigen. Sie riskieren damit eine erfolgreiche Übergabe.

Coca-Cola, IBM und Microsoft führen die neue globale Marken-Rangliste der Agentur Interbrand. Unter den Handelsunternehmen sind zwei Schweden sowie zwei Onlinehändler Spitze.

Mit Hilfe eines B2B-Bonusprogramms will Aral die Eigentümer von Tankstellen stärker an die Marke binden. Damit soll auch für mehr Durchschlagskraft bei Aktionen gesorgt werden.

Ein neues Buch beleuchtet die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Handelskunden und zeigt, warum Käufer, die mit Karte zahlen, mehr Geld ausgeben.

Statistisch gesehen sind junge Männer aus Ostdeutschland die größten Fans von Auktionsportalen im Internet. Hobby- und Freizeitartikel sind die Versteigerungs-Renner.

Es gibt ihn noch, den Krämerladen für alles Lebensnotwendige. Aber das Geschäft lohnt schon lange nicht mehr: Ein Händler wie Wolfgang Kreykenbohm macht 60 Euro Gewinn am Tag.

Jetzt ist es offiziell: Vize-Chef Thomas Unger verlässt die Metro AG. Der Vorstand des Unternehmens wird zudem von fünf auf vier Mitglieder verkleinert.