
5 Start-ups, die jeder Händler kennen sollte
Junge Unternehmen haben das Potenzial, den Handel langfristig zu verändern: etailment stellt fünf innovative „junge Wilde“ aus dem Magazin "Digital Commerce" vor.
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Junge Unternehmen haben das Potenzial, den Handel langfristig zu verändern: etailment stellt fünf innovative „junge Wilde“ aus dem Magazin "Digital Commerce" vor.

E-Mail-Marketing mag nicht sexy sein, ist aber immer noch das geschnittene Brot im digitalen Marketing. Mehr Personalisierung, Automatisierung und besseres Targeting sorgen zudem für mehr Durchschlagskraft. Versandhändler und Händler beherrschen Mailings über alle Branchen hinweg besonders gut. Erstaunlicherweise tun sich unter den Besten im deutschen E-Mail-Marketing dabei nicht die großen Player, sondern eher kleinere Anbieter hervor.

Newsletter sind so etwas wie der Underdog im Marketing für Onlineshops. Dabei können gerade personalisierte Newsletter ein extrem hilfreiches Vehikel zu mehr Verkäufen sein.

Re-Targeting, Personas, direkt in Shopsystemen eingebaute Funktionen zur Personalisierung von Angeboten: Dem Marketing steht eine große Palette an Instrumenten für zielgerichtete Angebote und Botschaften zur Verfügung. Und trotzdem empfinden viele Kunden nach wie vor, dass diese Angebote (zu) wenig mit ihren Bedürfnissen zu tun haben. Kontextuelles Marketing verspricht die Lösung der Probleme zu sein.

#BN+40149#„Ein Familienunternehmen ist wie ein Kind, das man aufwachsen sieht und das man begleitet und unterstützt“, sagt Michael Otto, Aufsichtsratsvorsitzender und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Otto Group. Und diese Kinder sollten im Interesse aller gehätschelt werden, stellen sie doch 70 Prozent aller Arbeitsplätze in Deutschland. Aber die Anforderungen an das Management sind nicht ohn

Ein Online-Händler in den USA schickt sich an, in diesem Jahr die Grenze von 100 Millionen Dollar Umsatz zu überschreiten. Und das in einem Markt, in dem sich deutsche Handelsketten schwertun.

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren Roboter pure Science Fiction, jedenfalls für den Verbraucheralltag. Haushaltshilfen im Form von Saugrobotern sind schon erschwinglich. Auch der Handel liebäugelt mit eigenständigen, genügsamen Mitarbeitern ohne gewerkschaftlichen Anspruch. Tory, Tim, Pepper und Paul machen den Anfang.

Die meisten Händler denken nur bis zur Bestellbestätigungsseite. Aber hier beginnt die Kundenbindung. Weiterleitungen in die sozialen Netzwerke oder die Option ein Kundenkonto zu eröffnen und einen Newsletter zu abonnieren sind das Mindeste, was der Shop tun muss.

Fast jede fünfte Investition ging im ersten Halbjahr an E-Commerce-Start-ups, zeigt eine Studie. Vor allem die Food-Branche hat es den Geldgebern aktuell angetan.

In Bruchteilen von Sekunden bildet sich der heranstürmende Kaufkandidat eine Meinung zu den Risiken und Nebenwirkungen im Onlineshop. Mit werblichen Beteuerungen der eigenen Leistungsfähigkeit ist es da nicht getan. Doch schon kleine Hebel können eine ungeahnte Wirkung erzielen.

Lebensmittel und Getränke sowie Drogerieartikel sind immer noch eher typische Offline-Kategorien. Der Marktanteil im E-Commerce ist homöopathisch. Das könnte sich schneller ändern, als manch einem lieb ist.