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Die Argumente für den Vertrieb über Marktplätze liegen auf der Hand: enorme Reichweite, hohes Umsatzpotenzial, starkes Marketing, einfacher Systemzugang. Doch das Geschäft ist kein Selbstläufer: Der Aufwand wird oft unterschätzt, es passieren Fehler. Oberste Maxime sind Schnelligkeit und Effizienz. Und diese lassen sich nur über eine automatisierte Anbindung erzielen, die weitgehend ohne manuelle Eingriffe auskommt.
Der Wettbewerb auf Amazon und anderen Marktplätzen ist hart. Für Marken und Händler wird es immer schwerer, eine ausreichend hohe Sichtbarkeit zu erreichen. Doch nicht nur die organische Suche wird immer herausfordernder, gleichzeitig bieten Werbeoptionen wie Sponsored Ads oder Amazon DSP eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Das Hamburger Start-up Remazing will Unternehmen helfen, bei ihrer Marktplatzstrategie den Überblick zu behalten.
Die Bedeutung der Customer-Experience war wahrscheinlich nie größer als heute, denn die Struktur von allem was wir tun, wie wir einkaufen und wo und wie wir arbeiten hat sich in den letzten zwei Jahren fundamental verändert. Die Kundenbedürfnisse sind aber nicht nur individueller geworden, sondern aufgrund der erheblichen Veränderung unseres Tagesablaufes, z.B. durch Homeoffice, auch situationsabhängig immer unterschiedlicher, sagt Etailment-Experte und Accenture-Geschäftsführer Thomas Täuber.
„Der Kunde steht im Mittelpunkt“: So banal diese Aussage klingen mag, so zentral ist sie beim Onlinehandel, vor allem beim Vertrieb über Marktplätze. Denn nirgendwo sonst stehen Verkäufer in einem derart engen Wettbewerb, sind Kunden nur einen Klick vom Mitbewerber entfernt. Fehler in der Produktbeschreibung, aussagelose Produktbilder oder schleppende Abwicklung können K.-o.-Kriterien sein. Automatisierte Prozesse bringen hier Schnelligkeit und Sicherheit.
Gemessen an den hohen Onlineanteilen bei Elektronik oder Mode, hinkt die Möbelbranche in Sachen E-Commerce noch deutlich hinterher. Ein Unternehmen, das die Digitalisierung der Branche vorantreibt, ist der Kölner Onlinehändler Mokebo. Im Etailment-Interview spricht Mitgründer Philip Kehela über die Zusammenarbeit mit Herstellern und Lieferanten und darüber, welche Möbelkategorien das Start-up ganz besonders im Visier hat.
Für viele Händler werden Marktplätze zum wichtigen Standbein im Onlinegeschäft. Manche verkaufen über Amazon, Ebay und Co. sogar mehr als über ihre eigene Website. Oder sie entwickeln sich gleich selbst zu Marktplätzen, wie etwa Kaufland oder Zalando. Selbst im Großhandel etablieren sich immer neue Marktplätze. Höchste Zeit also für Händler und Hersteller, sich mit dem Thema zu befassen.
Jeden Ort der Welt durch drei Wörter bestimmen zu können, das ist die Grundidee hinter What3words. Seit dieser Woche nutzt der Berliner Marktplatz für Gebrauchtwaren Green Circle die Lokalisierungstechnologie des britischen Unternehmens. Auch der Onlineshop von Breatheilo sowie die Logistiker DB Schenker und Night Star Express zählen hierzulande zu den Kunden. Wie das Drei-Wort-Adresssystem genau funktioniert und in welchen Fällen es klassischen Postadressen überlegen ist, sagt Luis Galdino-G...
Das Marketing-Analytics-Unternehmen Nexoya bietet seit 2018 kanalübergreifende Kampagnen- und KPI-Berichte. Das Schweizer Start-up betreibt eine SaaS-Plattform, die Marketingkampagnen mithilfe von maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz in Echtzeit optimiert. Im Sommer 2021 hat Nexoya einen zweiten Sitz in Berlin eröffnet - und sieht aufgrund des überall steigenden Kostendrucks derzeit gute Perspektiven für das eigene Geschäft.
Der Einkauf in Sozialen Medien wird die uns vertraute Customer Journey in naher Zukunft auf den Kopf stellen. Experten erwarten von 2020 bis 2025 einen weltweiten Umsatz in Höhe von 1,2 Billionen Euro – allein über Social Commerce. Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen und die eigene Absatzstrategie anzupassen, meint Etailment-Experte Christian Rätsch, CEO von Saatchi & Saatchi und Leo Burnett Deutschland.
Das etailment-Team wünscht frohe Ostern, Ramadan Mubarak oder Chag Pessach Sameach - allen schöne Feiertage oder einfach nur eine erholsame freie Zeit! Wir gönnen uns auch eine Pause und sind denn mal weg. Am Dienstag, 19. April, erscheint das nächste Morning Briefing. Bleiben Sie gesund!
Der Online-Handel muss in den nächsten Wochen mit weiter steigenden Kosten rechnen. Vor diesen Risiken warnen zahlreiche Berater und Institute. Die Kosten für einen Containertransport von China nach Hamburg sind durch die Pandemie stark gestiegen, auch die Lieferzeiten sind deutlich gewachsen. Eine immer stärkere Rolle spielen auch die fehlenden Lkw-Fahrer und anderen Beschäftigten aus der Ukraine in Folge des Krieges und die höheren Energiekosten.
Das dänische Start-up Templafy hat ein Content-Management-System entwickelt, welches sicherstellt, dass alle in einem Unternehmen erstellten Dokumente den visuellen und rechtlichen Standards der Marke entsprechen. Logos, Bilder und Textbausteine werden cloudbasiert verwaltet und den MItarbeitern in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung zur Verfügung gestellt.