Social Commerce

Verkaufen über soziale Netzwerke: Facebook Shopping, Instagram Checkout, TikTok Commerce und Social Selling als Vertriebskanal.

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Creator verpackt Bestellungen im Homestudio, Symbolbild für TikTok Shops Aufstieg im US-Handel
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Tiktok Shop USA zieht an Target vorbei

Im Juli gelang es Tiktok Shop in den USA online mehr umzusetzen als Target, Costco oder Home Depot, berichtet Businessinsider.com. Mittlerweile entfielen rund zwei Prozent des amerikanischen Online-Handels auf die Plattform, ein deutlicher Sprung von den 1,2 Prozent im Vorjahr. Rund ein Drittel des Umsatzes seien von nur fünf Prozent besonders ausgabefreudigen Kunden generiert worden. Der Abstand zu den Großen wie Amazon (35 Prozent Marktanteil) und Walmart (ca. sieben Prozent) bleibe aber immer noch beachtlich.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
Frau präsentiert Kleidungsstück vor Kamera in modernem Charity-Shop für Live-Shopping
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UK: Oxfam verkauft bei Ebay Live alles

Oxfam feierte auf Ebay Live ein ausverkauftes Debüt, meldet Channelx.world. Über 3.200 Zuschauer hätten zugeschaut und jeder Artikel der einstündigen Show habe einen Käufer gefunden. Neu sei die Hilfsorganisation auf Ebay nicht: Seit 17 Jahren betreibe sie dort einen der größten Charity-Shops. Der Ebay-Live-Umsatz sei im zweiten Quartal rund um das Achtfache gewachsen. In den USA falle das Einladungsverfahren für Verkäufer in über 300 Kategorien.

Thomas Rehm11.08.262 Min.
Vietnamesische Verkäuferin präsentiert Kleidung im Livestream-Studio für TikTok Shop
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Tiktok Shop Vietnam wird zur Suchmaschine

Tiktok Shop hält im vietnamesischen E-Commerce einen Marktanteil von 41 Prozent, ein Plus von zwölf Prozentpunkten binnen eines Jahres, meldet Vietnam.vn. Seit dem Markteintritt im April 2022 trage das Modell „Discovery Commerce“ den Aufstieg, bei dem Videos und Livestreams Kauflust wecken. Interessanter aber sei die zweite Bewegung: Nach Tiktok-Shop-Zahlen wachse der Umsatz aus aktiver Suche um 55 Prozent, jener der Shop-Seite um 67 Prozent. Der Konzern wandele sich zu einem Suchmarktplatz.

David Wöllenstein06.08.263 Min.
Content-Creatorin filmt Video, im Hintergrund unscharfe Zeitschriften – Social Media verdrängt klassische Medien
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Wenn der Feed wichtiger wird als die Zeitung

Mehr als die Hälfte der Befragten jeder Generation gewichtet den Einfluss sozialer Medien höher als bei den klassischer Medien, berichtet Meedia.de. Zwei Drittel verfolgten täglich Influencer-Inhalte, so die nicht repräsentative Studie „Publicis More: Influencer Impact“. 47 Prozent hätten bereits ein empfohlenes Produkt gekauft, in der Gen Z seien es sogar 59 Prozent. 38 Prozent stöberten zuerst bei Creatorn statt in klassischen Medien, 28 Prozent hielten klassische Werbung bei zusätzlicher Influencer-Präsenz für überzeugender.

David Wöllenstein31.07.263 Min.
Frau fotografiert Möbelstück mit Smartphone für automatisiertes Online-Verkaufsinserat
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„Seller“: Facebooks Kommandozentrale für Online-Händler

Meta bringt mit „Seller“ eine eigenständige App für amerikanische Verkäufer auf dem Facebook-Marktplatz an den Start, berichtet Retail-News.de. Die Anwendung bündle sämtliche Verkaufsprozesse in einer Oberfläche und synchronisiere sich automatisch mit bestehenden Angeboten und Nachrichten. Eine KI könne aus hochgeladenen Bildern Titel, Beschreibungen und Preisvorschläge texten. Außerdem sollten wichtige Kennzahlen zu Aufrufen und Klicks Händlern bei der Preisgestaltung helfen.

David Wöllenstein27.07.262 Min.
Content-Creatorin zeigt Kleidungsstück vor Kamera im Homestudio für Youtube-Shopping-Affiliate
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Youtube macht britische Creator zu Verkäufern

Youtube bringt sein Shopping-Affiliate-Programm nach Großbritannien, meldet Channelx.world. Kanäle im Youtube-Partner-Program mit mindestens 500 Followern könnten künftig Provision kassieren, indem sie Produkte in Shorts, Langvideos und Livestreams verschlagworten. Zum Start machten bekannte Namen mit, darunter Marks and Spencer, Boots UK, Currys, Next, Debenhams, Wayfair und Etsy. Der Checkout laufe auf der Händlerseite, verwaltet werde alles im Youtube Studio.

David Wöllenstein27.07.262 Min.
Team packt Pakete im modernen Fulfillment-Center für schnellen Versand
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Tiktok Shop kopiert Amazon Prime

Tiktok testet mit „Shop Plus“ ein Prime-ähnliches Abo-Modell für amerikanische Kunden, berichtet Businessinsider.com. Mitglieder erhielten Gratisversand, Rabatte und Coupons. Die Preise lägen bei sechs, zehn oder 15 Dollar monatlich. Der Konzern wolle mit dem Programm Käufer auf der Plattform halten, die bislang noch regelmäßig zu Amazon abwanderten.

David Wöllenstein27.07.263 Min.
Präsentatorin zeigt refurbished Technikgeräte in kompaktem Live-Shopping-Studio im Lager
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Preloved Tech bietet „Live Commerce as a Service“

Die britische Recommerce-Plattform Preloved Tech startet mit ExcessFlow einen Dienst namens „Live Commerce as a Service“, meldet Channelx.world. Firmen sollten damit ins Live-Shopping einsteigen können, ohne ein eigenes Team aufzubauen. ExcessFlow übernehme den kompletten Ablauf von der Warenvorbereitung über die Live-Präsentation bis hin zu Fulfilment und Reporting. Preloved Tech gelte als umsatzstärkster Technik-Verkäufer auf Ebay Live und bringe ein eigenes, kauffreudiges Auktionspublikum mit.

David Wöllenstein22.07.262 Min.
Junge Frau öffnet zuhause ein Paket, Symbolbild für TikTok-Shopping bei jungen Briten
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Die Hälfte der jüngeren Briten Tiktok-shoppt

47 Prozent der unter 45-jährigen Briten haben in den vergangenen drei Monaten auf Tiktok Shop gestöbert oder dort gekauft, meldet Channelx.world. Bei allen UK-Shoppern seien es zwar nur 21 Prozent, trotzdem könne man Live-Commerce nicht mehr als Nischenmarkt bezeichnen. Zum Vergleich: Klassische Online-Shops würden von 54 Prozent frequentiert, doch der Abstand schrumpfe. Beim Live-Shopping wirke gefühlte Knappheit oft als Kaufauslöser: Zwei Drittel griffen eher zu, wenn Ware viral gehe oder ausverkauft sei.

David Wöllenstein21.07.263 Min.
Online-Händlerin filmt Produktvideo allein im Studio, Agenturteam-Plätze im Hintergrund leer
© Black Forest Labs / Flux

Tiktok macht seinen Agenturpartnern Konkurrenz

Tiktok testet in den USA ein „Managed-Services-Programm“, das dem Konzern nahezu die komplette Kontrolle über das Geschäft ausgewählter Shop-Händler gibt, berichtet Businessinsider.com. Übernommen würden Marketing, automatisierte Werbung, Produktlistings, Influencer-Anwerbung und Content, inklusive hunderter von KI-Videos. Händler zahlten dafür 10.000 Dollar plus 10 bis 20 Prozent Provision. Damit übernehme Tiktok die Strategie seiner Schwester-App Douyin und konkurriere direkt mit den eigenen Agenturpartnern.

Thomas Rehm17.07.263 Min.
Frau demonstriert Alltagsprodukte im Homestudio für Live-Shopping via Social Commerce
© Black Forest Labs / Flux

Tiktok Shop rückt in Malaysia zu Shopee auf

Tiktok Shop verkürzt in Malaysia den Abstand zu Marktführer Shopee, zitiert Malaymail.com eine Ipsos-Studie. 62 Prozent der Online-Käufer nutzten die Plattform, nach 43 Prozent im Jahr 2024, während Shopee mit 71 Prozent leicht nachgegeben habe. Der Markt reife insgesamt: Statt sporadischer Einkäufe wanderten mittlerweile auch Lebensmittel, Kosmetik und Gesundheitsprodukte in die Warenkörbe.

Thomas Rehm17.07.263 Min.
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